OqueStrada: O teu murmúrio (Dein Murmeln)

Die Allgegenwart der Liebe Wer liebt, sieht die Welt mit anderen Augen. Die Dinge öffnen sich und wenden einem ihr tieferes, wesenhafteres Gesicht zu. Kleinigkeiten, an denen man zuvor achtlos vorübergegangen ist, sind auf einmal von Bedeutung erfüllt, das Leben wird in seiner ganzen Fülle und Schönheit erfahrbar. So erkennt, wer liebt, die Liebe als […]

Read More…

Deolinda: Parva que sou (Wie dumm ich bin …)

Ein Lied über die Generation Praktikum. Das Lied der 2006 gegründeten portugiesischen Band Deolinda Parva que sou („Wie dumm ich bin“), wirft  ein Schlaglicht auf mögliche Gründe für die immer wiederkehrenden Emigrationswellen in der portugiesischen Geschichte (vgl. hierzu auch die Lieder von José Afonso und Rosalía de Castro). Im Mittelpunkt steht in dem Song die […]

Read More…

José (Zeca) Afonso: Canção do Desterro (Emigrantes)

Portugiesische Exilanten Wenn wir heute über Flüchtlinge reden, denken wir dabei zumeist an Menschen, die nach Europa fliehen. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass Menschen auch aus Europa fliehen mussten. Die Gründe hierfür waren nicht nur die totalitären Regime und die Kriege des 20. Jahrhunderts. Vor allem im 19., teilweise aber […]

Read More…

Die galicische Dichterin Rosalía de Castro

Die Saudade: ein galicisch-portugiesischer Gefühlskomplex. Rosalía de Castro (1837 – 1885) gilt als wichtige Vertreterin des so genannten „Rexurdimento“ (‚Wiederaufblühen‘), mit dem man in Galicien die Renaissance der eigenen Sprache und Kultur seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bezeichnet. Besondere Bedeutung kommt dabei ihren 1863 veröffentlichten Cantares gallegos (‚Galicischen Gesängen‘) zu. Ihre Gedichte sind stark […]

Read More…