Peinliche Befragung

Eine literarische Reise mit Ilka Hoffmanns Tagebuch eines Schattenlosen/17 Da die Angeklagte im Hexenprozess kein Geständnis abgelegt hat, wird die „peinliche Befragung“ eingeleitet. Diese beginnt mit der Präsentation der Folterwerkzeuge durch den Scharfrichter. Worum es geht In dem dreiteiligen Tagebuchroman erzählt Theo C. von dem Abenteuerlabyrinth, in das er nach dem Verlust seines Schattens hineingerät. […]

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Der Zauberstab des Frühlings

Gedichte Walthers von der Vogelweide/7 Der Frühling läutete im Mittelalter nicht einfach nur die wärmere Jahreszeit ein. Er war auch das Tor zu einem freieren, ungebundeneren Leben. Dies erklärt die Euphorie, mit der Walther von der Vogelweide den Frühling begrüßt und in seinen Wintergedichten herbeisehnt. Podcast MailiedSeht auch ihr die Wunder, die der Maiwieder uns […]

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Zeitreisenphilosophie

Eine literarische Reise mit Ilka Hoffmanns Tagebuch eines Schattenlosen/16 Wie sich herausstellt, ist auch Bruder Eberhart, der Vorsteher des Klosters, aus Theos Gegenwart ins Jahr 1485 gelangt. Auch seine Zeitreisen sind von einer Aktion zur Verhinderung eines Krieges ausgegangen. Worum es geht In dem dreiteiligen Tagebuchroman erzählt Theo C. von dem Abenteuerlabyrinth, in das er […]

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Sommerträume in der Winterhölle

Gedichte Walthers von der Vogelweide/6 Den Widrigkeiten des Winters war man im Mittelalter weit stärker ausgesetzt als heute. Davon konnte auch Walther von der Vogelweide – im wahrsten Sinne des Wortes – „ein Lied singen“. WinterliedHell leuchtete die Welt, gelb, rot und blau,in grüne Gewänder waren der Waldund seine Geschwister gekleidet,die kleinen Vögel sangen ihre […]

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Der Hexenprozess

Eine literarische Reise mit Ilka Hoffmanns Tagebuch eines Schattenlosen/15 Unmittelbar nach seiner Predigt gegen „das Übel der Hexerei“ klagt Bruder Heinrich eine Frau eben dieses Verbrechens an. Zu seinem Entsetzen muss Theo feststellen, dass es sich bei der Beklagten um seine Freundin Lina handelt, die wie er im Jahr 1485 gestrandet ist. Worum es geht […]

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Als Feingeist unter Rittern

Gedichte Walthers von der Vogelweide/5 In der berühmten Abbildung in der Manessischen Liederhandschrift wird Walther von der Vogelweide als eine Art Dichterkönig porträtiert. Sein Alltag als Dichter war jedoch von so vielen Hindernissen geprägt, dass er sich kaum sehr „königlich“ gefühlt haben dürfte. Podcast Am Thüringer HofWer an einem Ohrenleiden krankt, dem rate ich:Mach einen […]

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Das Gift des Predigers

Eine literarische Reise mit Ilka Hoffmanns Tagebuch eines Schattenlosen/14 Der von Mechildis, Theos Vertrauter im Nonnenkloster, angekündigte Prediger kommt in die Stadt und wettert auf dem Marktplatz gegen „das Übel der Hexerei“. Um deren äußere Zeichen zu verbrennen, entzündet er ein „Feuer der Eitelkeiten“. Worum es geht In dem dreiteiligen Tagebuchroman erzählt Theo C. von […]

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Ein Lehen als Existenzsicherung

Gedichte Walthers von der Vogelweide/4 In einem Dankgedicht an Friedrich II. feiert Walther von der Vogelweide den Erhalt eines Lehens, von dem er sich eine größere materielle Sicherheit versprach. Es gibt aber auch etliche dichterische Zeugnisse für sein Leiden unter seiner Existenz als höfischer „Betteldichter“. Ich habe mein Lehen!Ich hab‘ mein Lehen, sagt es aller […]

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Ausflug ins Paradies

Eine literarische Reise mit Ilka Hoffmanns Tagebuch eines Schattenlosen/13 Zusammen mit seinem Mitbruder Albertus lässt Theo sich in einer Truhe ins Frauenkloster einschmuggeln. Einer der Nonnen kommt er nicht nur geistig sehr nahe. Worum es geht In dem dreiteiligen Tagebuchroman erzählt Theo C. von dem Abenteuerlabyrinth, in das er nach dem Verlust seines Schattens hineingerät. […]

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Geldnöte eines fahrenden Sängers

Gedichte Walthers von der Vogelweide/3 Als fahrender Sänger war Walther von der Vogelweide sein Leben lang auf die Mildtätigkeit seiner Gönner angewiesen. Bittgesänge und belohnungsträchtige Lobpreisungen der Reichen und Mächtigen waren daher ein fester Teil seines dichterischen Repertoires. An Friedrich II.Schutzherr von Rom und König von Apulien:Erbarme dich meiner,dass ich den Reichtum meiner Kunstnicht mit […]

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