Morte Saison: Ein Winterlied von Georges Chelon

Heute im Programm: eine Zeitreise ins Jahr 1966! Ein sehr ernster junger Mann singt ein sehr trauriges Lied über eine sehr endgültig vergangene Liebe … Bei dem ernsten jungen Mann handelt es sich um den 1943 geborenen Georges Chelon. Die Bühne des französischen Chansons hat er schon 1965, nach Abschluss seines Politikstudiums in Grenoble, betreten. […]

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Nautilus Pompilius: Utro Poliny („Polinas Morgen“)

Der ewige Morgen der Eiskönigin Gestern eine Mail von Udo Utopius: „Sag mal, Rother – Du denkst doch daran, dass morgen das russische Weihnachten ist? Da wirst Du doch hoffentlich was Russisches auswählen! Du darfst auch Dein Lieblingslied spielen …“ Hmm … Mein Lieblingslied … Das ist gar nicht so einfach. Welche Songs man wann […]

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Ein Winterlied von Walther von der Vogelweide

Der Winter, den wir heute in unseren Weihnachtsliedern als „winter wonderland“ verkitschen, war früher ein Synonym für Naturkatastrophen und Hungersnöte. Am naheliegendsten erscheint demnach eine Thematisierung des Winters, in der dieser mit einer lebensfeindlichen Umwelt assoziiert wird. Genau dies ist auch der Grundton in den meisten älteren Volksliedern, wie etwa in Ach, bittrer Winter oder […]

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Eisiger Morgen

Es war so bitterkalt in der Welt, dass Gott sich gleich nach dem Aufstehen wieder hingelegt hatte. Sofort verbreitete der Eiswind, der alles sah und nichts hörte, die Kunde von seinem Schlaf. Mit verzweifelter Wut schwang er sein Zepter, heulend rüttelte er an den Türen und stäubte haltlos durch die Straßen. Die Stöße seines Atems […]

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Wintermorgen

Über Hügeln zart und leise bricht ein Strahl der Nacht Gewand, segnet – eine stumme Weise – glitzernd das entschlafne Land. Schweigt die Welt, die Vögel bangen, Rehe gehn – du hörst sie kaum –, und an Zweig und Halmen hangen Blumen wie ein ferner Traum. Wie erhaben ruhn die Wälder, wie besänftigt liegt der […]

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Das blaue Land

Hinter den durchsichtigen Winterkleidern der Bäume erträumt sich dein Blick ein blaues Land. Ein Land ohne festen Grund, ohne feste Konturen, das in der Ferne mit dem Horizont verschwimmt, grenzenlos. Die Menschen im blauen Land sind durch ein feines Gespinst von Gefühlen miteinander verbunden. Da der Herzschlag des einen stets auch in den Adern der […]

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