Deolinda: Parva que sou (Wie dumm ich bin …)

Ein Lied über die Generation Praktikum. Das Lied der 2006 gegründeten portugiesischen Band Deolinda Parva que sou („Wie dumm ich bin“), wirft  ein Schlaglicht auf mögliche Gründe für die immer wiederkehrenden Emigrationswellen in der portugiesischen Geschichte (vgl. hierzu auch die Lieder von José Afonso und Rosalía de Castro). Im Mittelpunkt steht in dem Song die […]

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Ilka Hoffmann: Tagebuch eines Schattenlosen

In dem dreiteiligen Tagebuchroman erzählt Theo C. von dem Abenteuerlabyrinth, in das er nach dem Verlust seines Schattens hineingerät. Seltsame Händler versuchen, ihm einen neuen Schatten zu verkaufen, er gerät an einen obskuren Geheimbund von Schattenlosen und wird schließlich quer durch die Zeit katapultiert. Gesamtausgabe: Teil 1 bis 3 in einem Band (eBook) 560 Seiten eBook […]

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Alessandro Mannarino: Apriti cielo! („Öffne dich, Himmel!“)

Hoffnung und Mühsal der Flucht Der 1979 in Rom geborene Alessandro Mannarino, der als Künstler nur unter seinem Nachnamen auftritt, begann seine Karriere nach eigenen Angaben als „DJ für World Music in den Multi-Kulti-Kneipen“ Roms (vgl. Mizzoni 2010). Diese Tätigkeit erweiterte er sukzessive zu einem komplexeren musikalischen Entertainment, für das er 2006 auch die Band […]

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Manu Chao: Clandestino

Flüchtlinge: Ein Leben im Verborgenen. Heute mal ein Klassiker:  die Flüchtlingshymne Clandestino von Manu Chao, einem 1961 in Paris als Sohn einer baskischen Mutter und eines galicischen Journalisten und Schriftstellers geborenen Sängers. Das Faszinierende an Manu Chao ist, dass es dem Sänger mit seiner Band immer wieder gelingt, das Schicksal ausgegrenzter Menschen zu besingen, die […]

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Impressionen und Begegnungen bei der Buchquartier Wien 2019

Auch dieses Mal hat diese Messe für unabhängige Kleinverlage im schönen Museumsquartier wieder viel Freude gemacht. Besonders nett ist es auch immer alte Bekannte vom letzten Mal oder von anderen Messen wieder zu treffen. So konnte man auch wieder mit Gerhard Hauptfeld von der Edition Konturen plaudern. Er hat ein kleines Büchlein mit dem Titel […]

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„Deutschland“

Besinnung oder Besinnlichkeit? Ja, ich weiß: Heute ist der erste Advent, ich sollte besinnlich vor meinem Kerzlein hocken und die Klappe halten. Mit der Besinnlichkeit ist es aber so eine Sache: Wenn Bomben auf das Kloster fallen, tut sich der Mönch etwas schwer mit der Meditation. Ich lenke meinen Blick daher heute lieber auf den […]

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Impressionen von der Buch Berlin 2019

Schön war`s: Gute Organisation, interessante Menschen treffen und sich mit „alten“ Bekannten aus der Indie-Szene austauschen.     Fotos: 1.  Unsere „Crew“ (Ilka, Henny und Steffen Marcininiak), 2.  Katharina Albrecht vom Aviva-Verlag, 3. mit Sewastos Sampsounis,Größenwahn-Verlag, 4. Herr und Frau Nucke vom Verlag Tasten und Typen, 5. Christina Schmitt vom Triga-Verlag  

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Ein Chanson über die Schönheit des Lebens: Yves Jamait: J’en veux encore („Ich möchte mehr davon!“)

Heute in der LiteraturPlanet-Apotheke: „Ein Mittel gegen den November-Blues? Da hätte ich was für Sie: Probieren Sie es doch mal mit diesem Chanson hier!“ Und tatsächlich: Das musikalische Antidepressivum wirkt! Erschaffen hat es Yves Jamait, ein aus Dijon stammender Chansonnier. Der Musiker gehört zu den Spätberufenen. Erst im Jahr 2001, mit 40 Jahren, hat er […]

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