Charles Baudelaire: La musique

Gedichte von Charles Baudelaire, 5 Die „erhebende Wirkung“ seiner Gedichte wollte Charles Baudelaire nicht allein durch deren Inhalt, sondern auch unmittelbar über den Sprachrhythmus und den Klang der Worte erzielen. Dadurch weist seine Dichtung eine besondere Nähe zur Musik auf. Die Musik Die Musik nimmt mich oft in sich auf wie ein Meer!Meinem bleichen Stern […]

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Literarischer Realismus

Realistische Schreibweisen in der deutschsprachigen Prosa 1945 – 2000. Keine Frage – der Realismus ist die dominie­rende Kraft in der Literatur. Dabei gibt es allerdings eine so große Bandbreite an realistischen Schreibweisen, dass man vielleicht besser von „den“ literarischen Realismen als von „dem“ literari­schen Realismus sprechen sollte. Der vorliegende Band veranschaulicht die Vielfalt realistischer Schreibweisen […]

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Charles Baudelaire: Der romantische Sonnenuntergang

Gedichte von Charles Baudelaire, 4 Als an einem Scharnier der Zeiten lebender Dichter war Charles Baudelaire besonders empfänglich für den „ennui romantique“ – einen Weltschmerz, der auf einem Gefühl der Unbehaustheit in der Welt bei gleichzeitigem Heimweh nach etwas unwiederbringlich Verlorenem beruhte. Aufflammend malt die Morgensonneden Mut des Tages in die Welt.Erglühend reifen Liebesschwüreim Feuer […]

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Rother Baron: Alte und neue Perlen

Einladung zu einer Buchmesse im Lesekabinett. Mit Schätzen aus der deutschsprachigen Nachkriegsprosa des 20. Jahrhunderts. Ständig spült das Große Literarische Meer neue Perlen an den Strand. Ein ungeheurer Reichtum, der andererseits aber die alten Perlen unter sich be­gräbt. Einige davon sind deshalb hier noch einmal neu poliert und in die Strandvitrine gelegt worden. Jede Textperle […]

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Charles Baudelaire: La fin de la journée (Das Ende des Tages)

Gedichte von Charles Baudelaire, 3 „Träumer“ ist in der Welt des Effizienzdenkens ein Schimpfwort. Für diejenigen, die in der Kunst zu Hause sind, liegt dagegen „alle Gewissheit (…) in den Träumen“. Sie glauben, wie Charles Baudelaire mit Edgar Allan Poe betont, „an die Träume als die einzigen Realitäten“. Das Ende des Tages Unter gespensterfahlen Himmelnrennt, […]

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Charles Baudelaire: Le goût du néant (Der Anhauch des Nichts)

Gedichte von Charles Baudelaire, 2 Das menschliche Leben ist wie eine Lawine, die auf einen Abgrund zurollt. In vielen Gedichten Charles Baudelaires wird diese Disharmonie inhaltlich zum Ausdruck gebracht, zugleich aber mit dem Trost einer harmonischen Form verbunden. Der Anhauch des Nichts Mein Geist, das alte, einst so streitlustige Pferd,scheut heut‘ vor jedem Hindernis.Die Hoffnung, […]

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Charles Baudelaires Gedicht La destruction (Die Zerstörung)

Auftakt zu einer Reihe mit Werken des französischen Dichters Jede rauschhafte Euphorie – ob von der Kunst, der Liebe oder den Drogen gestiftet – ist wie ein Teufelspakt: Ebbt der Rausch ab, muss er mit physischer Erschöpfung und seelischer Leere bezahlt werden. – Nachdichtung von Charles Baudelaire: La destruction (Die Zerstörung). Unmerklich immer spinnt der […]

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Kritik der Windkraft

Die Windkraft gilt als die Lösung für das Problem des Klimawandels und der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Von der Politik wird sie unter Ausblendung ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher Probleme gepuscht. Mittlerweile hat sich ein so genannter öko-industrieller Komplex um diese Technologie gebildet, der mit allen Mitteln Kritik und offene Fragen versucht zu unterdrücken. Hier sind […]

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Dieter Hoffmann: Charles Baudelaires Gedichtsammlung „Les Fleurs du mal“ (Die Blumen des Bösen)

Ein Überblick mit neu übersetzten Gedichten. Charles Baudelaires dichterischer Blumengarten ver­strömt die unterschiedlichsten Düfte. Die erlesensten unter ihnen ermöglichen das, was Baudelaire als vor­nehmstes Ziel seiner Dichtung ansah: Sie lassen „einen Blick ins Paradies erhaschen“. Der vorliegende Band bietet einen exemplarischen Überblick über diese dichterischen Blumen, verbunden mit Kommentaren, die sich auf eigene poetologische und […]

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Geist und Natur

Wie wir lernten, die Natur zu verachten. Dass der Mensch ein Teil der Natur ist, klingt nach einer Selbstverständlichkeit. Andererseits plündern wir die Schätze der Natur, als würde es sich dabei um et­was Äußerliches handeln. Was sind die geistesge­schichtlichen Wurzeln dieser schizophrenen Haltung? – Eine philosophische Spurensuche. „Die ganze neueuropäische Philosophie seit ihrem Beginn (durch […]

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