Die hungrigen Geister und der befreite Geist / The Hungry Spirits and the Liberated Spirit

Boris Grebenschtschikow Lied Kladbischtsche (Friedhof) / Boris Grebenshchikov’s Song Kladbishche (Graveyard)

Der russische Dichter und Musiker Boris Grebenschtschikow besingt in seinem Lied Kladbischtsche (Fried­hof), beeinflusst von fernöstlichem Gedankengut, die Befreiung von den Fesseln der Materie. Der Song lässt sich allerdings auch auf den russischen Überfall auf die Ukraine und die Reaktionen des Westens darauf beziehen.

English Version

Der Friedhof

Während hinter dem Himalaya die Sonne untergeht,
um am nächsten Morgen wieder aufzugehen,
wandelt ein Yogi über den Friedhof,
um seiner Fesseln ledig zu werden.

Mit seiner Flöte aus Knochen
ruft er die hungrigen Geister herbei,
um sie zu tränken und zu nähren
mit seinem Fleisch und Blut.

Sie essen seinen Körper
und trinken sein Blut in einem Zug,
so dass er am Morgen, gereinigt von allen Sünden,
an nichts mehr gebunden ist.

Ach, auch wir sind solche Flötenspieler,
es gibt so viele davon unter uns.
Maßlose Schurken ernähren wir
mit unserem Blut.

So viele Jahre saugen sie schon an uns –
und sind doch noch immer nicht satt.
Sind wir denn so erfüllt von Sünden?
Ach, wenn doch nur die Sonne schon
aufginge über dem Friedhof meiner Heimat!

mit der Band Aquarium: Kladbischtsche (Friedhof);aus: Navigator (1995)

Philosophisch-religiöse Hintergründe des Liedes

Gesellschaftskritische Aspekte

Das Lied vor dem Hintergrund des russischen Überfalls auf die Ukraine

Materieller Wohlstand wichtiger als geistige Freiheit

Mörderischer Materialismus

Über Boris Grebenschtschikow

Philosophisch-religiöse Hintergründe des Liedes

Anfang der 1990er Jahre begann der russische Dichter und Musiker Boris Grebenschtschikow sich intensiv mit fernöstlichem Gedankengut zu beschäftigen. Dies spiegelt sich auch in seinem Lied Kladbischtsche (Friedhof) wider.
Der Song handelt von einem Yogi, der irgendwo im Himalaya mit einem Blasrohr aus Knochen hungrige Geister herbeiruft. Diese trinken daraufhin sein Blut und essen seinen Körper auf, so dass er, aller materiellen Fesseln ledig, frei wird für die Vereinigung mit dem Ganzen des Seins.
Das Lied greift damit einen Kerngedanken fernöstlicher Religionspraktiken auf. Dabei geht es darum, das Gebundensein an die Materie im Geist zu überwinden und dadurch frei zu werden für die Erfahrung des Eingebundenseins in das Ganze des Seins bzw. der Schöpfung.
Das Ziel des Lebens wird hier darin gesehen, den Kreislauf der Wiedergeburten zu durchbrechen und in das Nirwana einzutreten. Dieses ist dabei zum einen mit der Herauslösung aus dem Kreislauf des ewigen Werdens und Vergehens (dem Samsara) assoziiert. Zum anderen ist damit aber auch ein Zustand geistiger Loslösung von dem materiellen Sein verbunden, wie er etwa durch eine Überwindung von Habgier, Neid und generell des Egozentrismus zu erreichen ist.

Gesellschaftskritische Aspekte

In Teil 2 seines Liedes (Strophe 4 und 5) bezieht Grebenschtschikow diese Parabel auf die Befreiung des Geistes allerdings auch auf seine eigene Gegenwart. Aus den hungrigen Geistern des asiatischen Bergfriedhofs werden dabei „maßlose Schurken“. Auch sie saugen die Menschen aus, ohne dabei jedoch innere Befriedigung zu erlangen.
Diese Beschreibung ausbeuterischer Praktiken entspricht der traditionellen Vorstellung der ewig hungernden Geister im Buddhismus. Als Wesen, die mit ihren viel zu kleinen Mündern und viel zu engen Hälsen niemals ihre dicken Bäuche füllen können, spiegeln sie eben jene materialistische Orientierung wider, die Grebenschtschikow ins Bild der unersättlichen Ausbeuter fasst.
1995 veröffentlicht, lässt das Lied an den russischen Raubtierkapitalismus im Anschluss an das Ende der Sowjetunion denken. Das Aussaugen symbolisiert folglich in diesem Fall keinen geistigen Reinigungsprozess, sondern spielt, ganz im Gegenteil, auf eine fortgesetzte materielle Abhängigkeit an.
Diese bezieht sich dabei durchaus auch auf die Aussaugenden, die mit ihrer Gier nach Reich¬tum das geistige Ziel ihres Lebens verfehlen – und in diesem Sinne nie „satt“ werden. Vor allem aber rauben sie mit dieser Gier auch anderen Menschen die Lebensgrundlage und verhindern so, dass diese nach geistiger Erfüllung streben können. Denn diese ist eben nur vom Boden einer hinreichenden materiellen Grundversorgung aus zu erreichen.
Grebenschtschikows Kritik hat natürlich nicht nur für die kapitalistischen Auswüchse im Russland der 1990er Jahre Gültigkeit. Sie lässt sich vielmehr auch auf alle anderen Gesellschaften beziehen, in denen soziale Ungerechtigkeit und die Orientierung an der Wachstumsideologie das Streben nach geistiger Ver-vollkommnung erschweren.

Das Lied vor dem Hintergrund des russischen Überfalls auf die Ukraine

Das Lied lässt sich auch auf den aktuellen russischen Überfall auf die Ukraine beziehen. Am naheliegendsten ist dabei natürlich der Verweis auf die Macht- und Habgier der Kreml-Führung, als entscheidendes Motiv für die russische Aggression. Dies beantwortet aber noch nicht die Frage, wie daraus etwas so Monströses wie ein Massenmord – denn nichts anderes bedeutet der russische Angriff auf die Ukraine – entstehen konnte.
Bei der Ursachenforschung gelangt man hier zunächst zu rassischen Theorien einer angeblichen slawischen Überlegenheit, die gegen den dekadenten Westen durchgesetzt werden müsse. Daneben ist hier aber auch an die korrupte Elite im Kreml zu denken, die ihren Reichtum auf Kosten des Volkswohls vermehrt.
Das hieraus resultierende soziale Ungleichgewicht ist auf die Dauer nicht zu kaschieren, zumal es langfristig auch die gesamte Wirtschaft in Mitleidenschaft zieht. Spätestens dann, wenn sich dies bei der Versorgung mit Alltagsgütern bemerkbar macht, kommt es früher oder später zu Unruhen. Ein Mittel, dem vorzubeugen, ist dann der Versuch, die aufkeimende Unzufriedenheit in einem patriotischen Rausch zu ersticken. Auch vor diesem Hintergrund ist der Überfall auf die Ukraine zu sehen.

Materieller Wohlstand wichtiger als geistige Freiheit

Ein weiterer aktueller Bezug des Liedes betrifft die Reaktionsweise der westlichen Staaten auf die russische Aggression. Auch hier ist es der Vorrang materieller Werte, der ein entschiedeneres Eintreten für den Schutz des ukrainischen Volkes verhindert. Der eigene materielle Wohlstand zählt mehr als das Überleben eines anderen Volkes, aber auch mehr als die eigene geistige Freiheit.
Die Freiheit ist durch das Wegschauen angesichts des vor den Augen der Weltgemeinschaft begangenen Völkermords gleich doppelt bedroht. Zum einen wird hierdurch natürlich die Freiheit des ukrainischen Volkes zerstört, das in den vergangenen Jahren mehr als jedes andere westliche Land für die westlichen Werte gekämpft hat. Zum anderen wird durch die passive Hinnahme der Verbrechen aber auch die Freiheit der anderen Länder von innen heraus zersetzt.
Dies gilt nicht nur für den Verlust der Glaubwürdigkeit beim Eintreten für die eigenen Werte, sondern auch für die Freiheit selbst. Denn diese büßt eben ihre Kraft ein, wenn man nicht bereit ist, sie zu verteidigen – und zwar auch für andere. Denn hieß es nicht immer, Menschenrechte seien universell?

Mörderischer Materialismus

Vor dem Hintergrund von Grebenschtschikows Lied erweisen sich damit sowohl die Aggression gegenüber der Ukraine als auch die mangelnde Verteidigungsbereitschaft des Westens als Folge eines Verlusts der eigenen Mitte. Wo nicht innere Erfüllung im Vordergrund steht, sondern äußerer Wohlstand, geht das Gefühl für den wahren Sinn des Lebens mit der Zeit verloren.
Das Ich muss sich dann immer neue Throne aus materiellen Gütern erschaffen, um dem Tal seiner inneren Leere zu entfliehen. Anstatt nach innerer Harmonie zu streben, sucht es immer neue Formen äußerer Ersatzbefriedigung – was jedoch die innere Leere nur immer weiter verstärkt. Als Folge davon werden die Gier nach materiellen Gütern und das Festklammern daran immer maßloser und aggressiver. Daraus entsteht ein Teufelskreis, der im Wortsinn „mörderisch“ ist.

Über Boris Grebenschtschikow

Der 1952 geborene Künstler gründete während seines Mathematikstudiums in St. Petersburg zusammen mit Anatolij Gunitskij die Band Aquarium. Während er wissenschaftlich zu arbeiten begann, trat er parallel mit der bis heute in wechselnden Besetzungen bestehenden Band auf und rief die Rockzeitschrift Roksi ins Leben.
Obwohl seine Band 1981 verboten wurde und Grebenschtschikow zusätzlich seine Arbeit verlor, wurde er eine zentrale Figur der oppositionellen Musikszene. So half er etwa dem legendären Viktor Tsoj (Tsoi) und seiner Band Kino bei der Produktion ihres ersten Albums und arbeitete auch mit der Kult-Band Maschina Wremjeni zusammen. Im Zuge der Perestroika wurde Grebenschtschikow zu einem Idol der russischen Jugend.

Nachdem er sich seit Beginn der 1990er Jahre intensiv mit dem Buddhismus beschäftigt hatte, lernte Grebenschtschikow 2006 den aus Indien stammenden geistlichen Gelehrten Sri Chinmoy kennen, mit dessen Schülern er u.a. ein Konzert in der Londoner Royal Albert Hall gegeben hat. Außerdem hat er Schriften des tibetischen Lamas Tulku Urgyen Rinpoche ins Russische übersetz

Weiterer Post zu Boris Grebenschtschikow: Der Traum vom einfachen Leben. Zu dem Song Kostroma, mon amour von Boris Grebenschtschikow und der Band Aquarium

oris Grebenschtschikow hat den Krieg gegen die Ukraine übrigens mit klaren Worten verurteilt. In einem bereits unmittelbar nach Beginn des Angriffs veröffentlichten Facebook-Post bezeichnet er ihn als „Wahnsinn“ und als eine „Schande für Russland“: „Эта война – безумие и позор России.“

English Version

The Hungry Spirits and the Liberated Spirit

Boris Grebenshchikov’sSong Kladbishche (Graveyard)

In his song Kladbishche (Graveyard), the Russian poet and musician Boris Grebenshchikov sings, influenced by Far Eastern philosophy, about liberation from the shackles of matter. However, the song can also be related to the Russian invasion of Ukraine and the reactions of Western countries to it.

Graveyard

While the sun sets behind the Himalayas
to rise again tomorrow morning,
a yogi walks across the graveyard
to become free of his fetters.

With his pipe of bones
he summons the hungry spirits
to nourish and to nurture them
with his flesh and blood.

They eat his body
and drink his blood at once,
so that in the morning,
purified from all his sins,
he is no longer bound to anything.

We too are such pipers,
there are so many of them among us.
We nourish excessive scoundrels
with our blood.

So many years they have been sucking us dry –
and yet they are still not satisfied.
Are we so full of sin?
Oh, if only sooner the sun would rise
above the graveyard of my homeland!

Boris Grebenshchikov with the band Aquarium: Kladbishche (Graveyard);from: Navigator (1995)

Live (unplugged, 1995)

Philosophical-religious Background of the Song

Aspects of Social Criticism

The Song against the Background of the Russian Invasion of Ukraine

Material Prosperity Trumps Spiritual Freedom

Murderous Materialism

About Boris Grebenshchikov

Philosophical-religious Background of the Song

At the beginning of the 1990s, the Russian poet and musician Boris Grebenshchikov began to intensively engage with Far Eastern ideas. This is also reflected in his song Kladbishche (Graveyard).
The text is about a yogi who summons hungry spirits somewhere in the Himalayas with a blowpipe made of bones. Thereupon the spirits drink his blood and eat his flesh, so that his own spirit, free of all material fetters, becomes free for the union with the whole of being.
The song thus takes up a core idea of Far Eastern religious practices, according to which the goal of life is to break through the cycle of rebirths and reach the Nirvana. This is associated, on the one hand, with the release from the cycle of eternal becoming and passing away (the so-called „Samsara“). On the other hand, it is also linked to a state of spiritual detachment from material being, as can be achieved by overcoming greed, envy and egocentrism in general.

Aspects of Social Criticism

In part 2 of his song (verses 4 and 5), Grebenshchikov relates this parable about the liberation of the spirit also to his own present. The hungry spirits of the Asian mountain cemetery thereby turn into „excessive scoundrels“. They too suck people dry, albeit without gaining inner satisfaction.
This corresponds to the traditional idea of eternally starving spirits in Buddhism. As beings who, with their mouths much too small and necks much too tight, can never fill their fat bellies, they reflect precisely the materialistic orientation that Grebenshchikov captures in the image of the insatiable exploiters.
Released in 1995, the song reminds us of Russian predatory capitalism after the end of the Soviet Union. In this case, therefore, the act of sucking out does not symbolise a spiritual purification process, but, on the contrary, alludes to a persistent material dependence.
On the one hand, this refers to the scoundrels themselves who, with their greed for wealth, miss the spiritual goal of their lives – and in this sense never become „satisfied“. Above all, however, they rob other people of their livelihood with their greed and thus prevent them from striving for spiritual fulfilment – which can only be achieved on the basis of the satisfaction of fundamental needs.
Of course, Grebenshchikov’s criticism is not only valid for the captilastic excesses in Russia in the 1990s. It can also be applied to all other societies in which social injustice and the orientation towards the ideology of growth make it difficult to strive for spiritual fulfilment.

The Song against the Background of the Russian Invasion of Ukraine

The song can also be related to the current Russian attack on Ukraine. The most obvious reference is, of course, the greed for power and possession, as the decisive motive for the Russian invasion. However, this does not yet answer the question of how the invasion could turn into something as monstrous as a mass murder – because that is what the Russian aggression against Ukraine means in reality.
When investigating the causes, we first come across racial theories of an alleged Slavic superiority that would have to be enforced against the decadent West. An important role, however, is also played by the corrupt elite in the Kremlin, which is increasing its wealth at the expense of the people’s well-being.
The resulting social imbalance cannot be concealed in the long run, especially since it also affects the entire economy in the end. At the latest when this becomes noticeable in the supply of everyday goods, it leads to unrest sooner or later. One means of preventing this is the attempt to smother the burgeoning discontent in a patriotic frenzy. This is another context in which the invasion of Ukraine can be seen.

Material Prosperity Trumps Spiritual Freedom

Another topical reference of the song concerns the way Western states react to the Russian aggression. Here, too, it is the primacy of material values that prevents a more decisive stand for the protection of the Ukrainian people. The material prosperity of Western people counts more than the survival of another people, but also more than the own spiritual freedom.
Freedom is doubly threatened by looking the other way in the face of genocide committed before the eyes of the world community. On the one hand, of course, this concerns the freedom of the Ukrainian people, who have fought for Western values more than any other Western country in recent years. On the other hand, the passive acceptance of the crimes also corrodes the freedom of the other countries from within.
This refers not only to the loss of credibility in standing up for one’s own values, but also to freedom itself. For this loses its power if people are not prepared to defend it – including for others. After all, wasn’t it always said that human rights are universal?

Murderous Materialism

Against the backdrop of Grebenshchikov’s song, both the aggression towards Ukraine and the West’s lack of willingness for defence thus prove to be the result of a loss of one’s own inner center. Where the focus is not on inner fulfilment but on external enrichment, the sense of the true meaning of life is lost over time.
The self then has to create ever new thrones of material goods in order to escape from the valley of its inner emptiness. Instead of striving for inner harmony, it seeks ever new forms of external substitute satisfaction – which, however, only reinforces the inner emptiness. As a result, the greed for material goods and the clinging to them become ever more immoderate and aggressive. This creates a vicious circle that is literally „murderous“.

About Boris Grebenshchikov

Born in 1952, the artist founded the band Aquarium together with Anatoly Gunitsky during his studies of mathematics in St. Petersburg. While he began to work scientifically, he performed in parallel with the band, which still exists to this day in changing line-ups, and founded the rock magazine Roksi.
Although his band was banned in 1981 and Grebenshchikov was additionally dismissed, he became a central figure in the oppositional music scene. For example, he helped the legendary Viktor Tsoi and his band Kino produce their first album and also worked with the cult band Mashina Vremeni. In the course of perestroika, Grebenshchikov became an idol of Russian youth.


After intensively studying Buddhism since the early 1990s, Grebenshchikov met the Indian-born spiritual savant Sri Chinmoy in 2006, with whose disciples he gave a concert at London’s Royal Albert Hall, among others. He has also translated writings by the Tibetan lama Tulku Urgyen Rinpoche into Russian.

Another post about Boris Grebenshchikov: The dream of the simple life. On the song Kostroma, mon amour by Boris Grebenshchikov and the band Aquarium.

By the way, Boris Grebenshchikov has unambiguously condemned the war against Ukraine. In a Facebook post published immediately after the beginning of the attack, he calls it „madness“ and a „disgrace for Russia“: „Эта война – безумие и позор России.“

Bilder /Images: Darkmoon_Art: Friedhof / Graveyard (Pixabay); Boris Grebenschtschikow / Grebenshchikov: vom Künstler selbst bei Wikimedia Commons hochgeladenes Foto / Photo uploaded to Wikimedia Commons by the artist himself (2014); Zacharias da Mata: Friedhof bei Nacht / Graveyard by night (Fotolia)

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