Ein Leben im Schatten der Macht

Gedichte Walthers von der Vogelweide/2

In einer berühmten Elegie blickt Walther von der Vogelweide auf sein Leben zurück. Dessen Verlauf bleibt vielfach im Dunkeln, lässt sich jedoch in groben Linien aus seinen Versen rekonstruieren – denn in diesen nimmt er immer wieder auf politische Ereignisse seiner Zeit Bezug.

Wohin sind sie entschwunden, alle meine Jahre?

Wohin sind sie entschwunden, alle meine Jahre?
Hab' ich mein Leben wie im Traum durchwandert?
Ist es im Schlaf an mir vorbeigezogen?
War nur ein Wahn, was ich für Wahrheit hielt?

Nun, da ich wach geworden bin, seh' wie im Schlaf
ich auf die Welt. Sie, die mich geboren hat,
erscheint wie eine Lüge mir. Und doch war einst
vertraut sie mir wie eine Hand der anderen.

Verwelkt sind meine Freundschaften,
gebrochen ist das Feld, der Wald zerschlagen.
Und statt zu rauschen raunt der Fluss
dunkel gurgelnd von Verfall und Untergang.

Ein kurzes Zittern auf den Wellen nur gebar
der Freudenstein, den ich ins Wasser warf.
Längst ist mein Gesicht, in Frostwellen erstarrt,
ein gespenstischer Spiegel der Nacht.

Ach, wer will noch in diese Augen schauen?
Die Jugend träumt ihren eigenen Traum,
sie lebt in ihrem eigenen Sorgenkreis, bis sie
wie ich erwacht aus dem Traum des Lebens.

(Owê, war sint verswunden alliu mîniu jâr; L 124,1; textkritische Edition in LdM; Nachdichtung umfasst die erste Strophe)

Walthers Lebensabend – ein weiteres Rätsel seiner Biographie

Wo Walther von der Vogelweide seinen Lebensabend verbracht hat, lässt sich ebenso wenig mit letzter Sicherheit beantworten wie die Frage nach seiner Herkunft. Laut der Würzburger Liederhandschrift von Michael de Leone soll der Dichter in Würzburg begraben worden sein. Da sich das Grab jedoch nicht erhalten hat, versinken Walthers letzte Lebensjahre ebenso im Nebel der Geschichte wie Geburt und Kindheit des Dichters.

Zwar hat er seine letzten Lebensjahre aufgrund eines Lehens, das ihm von Friedrich II. zuerkannt worden ist, womöglich in gesicherteren Verhältnissen verbracht. Dies bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass er einen „geruhsamen Lebensabend“ hatte.

Zunächst einmal lagen zu dem Zeitpunkt, als er das Lehen erhielt, schon viele Jahre auf zugigen Burgen und zahlreiche beschwerliche Reisen von Hof zu Hof hinter ihm. Darüber hinaus wissen wir auch nicht, ob das Lehen wirklich ein Ruhepolster für ihn war. Der von Walther angegebene Gegenwert – „ze drîzec marken“, also um die dreißig Mark (L 27,7) – entspricht für damalige Verhältnisse zwar einem recht ordentlichen Jahreseinkommen. Walther beklagt sich jedoch darüber, nicht frei über das Geld verfügen zu können.

Handelte es sich hier demnach um die klassische Form eines Lehens, also um Grundbesitz? Und falls dem so war: War dieser so beschaffen, dass Walther dort wenigstens unter einfachen Verhältnissen leben konnte? Oder war das Lehen nur eine schwankende Einkommensquelle, in Form von Pachtgebühren der auf dem Land arbeitenden bäuerlichen Bevölkerung?

Kann sein – genau wissen wir das aber nun einmal nicht. Vielleicht gab es ja eine Magd, die im Alter für den Dichter gekocht und für ihn gesorgt hat. Vielleicht musste er sich aber auch bis zu seinem Tod – lediglich besser ausgestattet – einen Platz in einer Hofgesellschaft erbetteln.

So oder so legten sich nach 1220 aber wohl verstärkt die Schatten des Alters auf Körper und Gemüt des Dichters. Diese hat er selbst in der oben wiedergegebenen ersten Strophe seiner „Elegie“ auf eindringliche Weise beschrieben – auch wenn für diese einmal mehr keine gesicherte Datierung möglich ist.

Wie und wo Walther sein Leben nach seinen Anfangsjahren am Wiener Hof verbracht hat, lässt sich anhand seiner eigenen Verse wenigstens bruchstückhaft rekonstruieren. Dies gilt insbesondere für seine politischen Verse aus der so genannten „Sangspruchdichtung“. Denn diese hängen eng mit der politischen Entwicklung seiner Zeit zusammen. Deshalb müssen wir an dieser Stelle zunächst einmal einen Sprung auf die große politische Bühne wagen.

Ortswechsel Walthers infolge des deutschen Thronstreits

Nach dem Tod des staufischen Kaisers Heinrich VI. entbrannte im Römisch-Deutschen Reich ein Thronstreit um die Nachfolge des Herrschers. Heinrichs Bruder Philipp von Schwaben beanspruchte die Krone für seinen Neffen, den späteren Kaiser Friedrich II., sowie übergangsweise für sich selbst – Heinrichs Sohn war damals noch ein Kleinkind. Einige deutsche Fürsten unterstützten jedoch die Gegenkandidatur Ottos von Poitou und ließen ihn als Otto IV. zum Gegenkönig ausrufen.

Otto wurde auch von kirchlicher Seite und insbesondere vom Papst favorisiert, da Heinrich über seine Gattin, die Tochter des Normannenkönigs Roger II., für das staufische Geschlecht auch die Herrschaft über Sizilien gesichert hatte. Dieser Machtkonzentration wollte Papst Innozenz III. entgegenwirken.

Der aus dem Geschlecht der Welfen stammende Otto von Poitou war als Sohn Heinrichs des Löwen und insbesondere als Neffe des englischen Königs Richard Löwenherz wiederum ein natürlicher Feind der österreichischen Herzöge, an deren Hof Walther lebte und wirkte. Denn eben diesen König hatte Herzog Leopold V. bei dessen Rückkehr vom Dritten Kreuzzug gefangen nehmen und nur gegen ein hohes Lösegeld wieder ziehen lassen.

Nach dem Tod Leopolds im Jahr 1194 war auch sein Sohn, Friedrich I., 1198 bei der Rückkehr von dem Kreuzzug, den der Papst dem Herzogtum als Buße für die Freveltat an Richard Löwenherz auferlegt hatte, gestorben. So war es an Friedrichs Bruder, Leopold VI., die Unterstützung Philipps von Schwaben voranzutreiben. Dafür entsandte er eine Delegation zu Philipp, der mutmaßlich auch Walther von der Vogelweide angehörte.

Dies sieht auf den ersten Blick nach einer besonderen Ehre für den Dichter aus. In der Tat gelangte Walther auf diese Weise in das Umfeld des Königs und wechselte an dessen Hof über. Walthers im ersten Beitrag dieser Reihe zitierte Bitte an Leopold VI., ihm eine Rückkehr an den Wiener Hof zu ermöglichen, lässt jedoch auch den Schluss zu, dass er aus Wien „weggelobt“, also eher aufgrund von internen Differenzen oder Konflikten in die Gesandtschaft an Philipp von Schwaben aufgenommen worden sein könnte.

Unterstützung Philipps von Schwaben beim Kampf um die Krone

Um seinen Auftrag, Philipp von Schwaben beim Kampf um die Krone zu unterstützen, zu erfüllen, und um sich selbst einen Platz am Hof des Königsanwärters zu erobern, musste der Minnesänger Walther sich in eine neue, nicht eben „minnigliche“ Rolle fügen: Er musste als Verfasser politischer Propagandagedichte in Erscheinung treten. Das Resultat waren u.a. folgende Verse:

Älter als König Philipp ist die Krone.
So ist's ein Wunder, wie genau sie fügte
der Goldschmied an sein Haupt.
Beide können aneinander wachsen,
und kein Verständiger wird scheiden wollen,
was so gut sich ineinanderfügt."

 (L 18,29: Diu krone ist elter danne der künic Philippes sî; „Kronenspruch“; textkritische Edition in LdM)

In einem seiner Reichssprüche, der auch als „Weltklage“ bekannt ist, kritisiert Walther die „armen künege“, also die Philipp untergeordneten, aber seinen Anspruch auf die Krone bestreitenden Landesherren, von denen er zu Unrecht bedrängt werde. Damit verbunden ist die Forderung, man solle Philipp den „Waisen“ – also die Krone, deren wichtigster Edelstein als „der Waise“ bezeichnet wurde – aufsetzen und so die Aufwiegler in die Schranken weisen („Philippe setze den weisen ûf / und heiz sie treten hinder sich“; L 8,28).

Walther am Hof des Landgrafen von Thüringen

Im Rahmen der Zusammenkünfte zur Unterstützung Philipps von Schwaben ist Walther wohl auch mit dem Landgrafen von Thüringen, Hermann I., in Kontakt gekommen. An dessen Hof wechselte er spätestens 1202, da er mit seiner Stellung in der Hofgesellschaft Philipps von Schwaben unzufrieden war.

Hermann aber war, wie man heute sagen würde, ein knallharter Machtpolitiker. Wichtiger als Loyalität und Treue war ihm die Stärkung der eigenen Stellung im Reich. So unterstützte er zunächst Philipps Gegenkandidaten Otto von Poitou, wechselte dann zu Philipp von Schwaben über und kehrte anschließend wieder ins Lager Ottos zurück, jeweils gegen entsprechende territoriale Zugeständnisse der Herrscher.

Für den Landgrafen von Thüringen hat Walther nicht nur die üblichen Lobgedichte geschrieben, in denen er ihn als einen der „tiursten“ („teuersten“, also „tugendhaftesten, würdevollsten“) Landesherren lobt, der „Thüringens Blume im Winter wie im Sommer durch den Schnee scheinen“ lasse („der Dürnge bluome schînet dur den snê“; L 35,7). Vielmehr hat er die Politik Hermanns mit seinen Versen auch aktiv unterstützt.

Der „Spießbratenspruch“

Das berühmteste Beispiel dafür ist der so genannte „Spießbratenspruch“. Darin vergleicht Walther das Reich mit einem Braten, der gerecht unter den an der Macht Beteiligten – also den Landesherren – aufgeteilt werden müsse. Sollten die Scheiben zu dünn geschnitten, Macht und Reichtum also nicht angemessen geteilt werden, könnte dies, so die Drohung, zu einer Neuwahl und am Ende zu einer Absetzung des Königs führen. Das Gedicht endet mit den Worten:

"Wer auf diese Weise das Reich verlöre,
der hätte diesen Braten besser nie gewonnen."
("der nû daz rîche alsô verlür,
dem stüende baz daz er nie spiz gewünne"; L 17,11)


Die für Philipp besonders bittere Pointe an dem Gedicht ist die Tatsache, dass Walther darin auf Ereignisse in Griechenland Bezug nimmt, bei denen Philipps Gemahlin Irene ihren Vater und einen ihrer Brüder verloren hatte.

Nachdem ihr Vater 1195 von seinem Bruder vom Thron gestürzt worden war, hatte Irenes Bruder mit Hilfe eines Kreuzfahrerheeres versucht, die Krone für seinen Vater zurückzuerobern. Da er jedoch die versprochene Bezahlung schuldig blieb, setzten die Soldaten sich in dem von ihnen eroberten Konstantinopel fest. Daraufhin wandte sich die Bevölkerung gegen Irenes Bruder und ihren Vater, die sich dadurch nicht an der Macht halten konnten und ihren Rückkehrversuch Anfang 1204 mit dem Leben bezahlen mussten.

Bruch mit Philipp von Schwaben

Natürlich musste Philipp von Schwaben diese Vermengung des ausgebliebenen Solds für ein Kreuzfahrerheer mit der angeblich mangelnden Beteiligung der Landesherren an der Macht als unverzeihliche Brüskierung empfinden – zumal vor dem Hintergrund der persönlichen Verwicklung in das von Walther aufgegriffene Geschehen. Dies dürfte auch dem Dichter bewusst gewesen sein.

Dass Walther trotzdem den kränkenden Vergleich gewählt hat, liegt wohl daran, dass Philipp zu dem Zeitpunkt bereits mit einem Heer in Thüringen einmarschiert war. Dort bedrängte er nicht nur den Landgrafen selbst. Vielmehr setzte er auch die niederen Grafen, Burgvögte und Freiherren, auf deren Unterstützung Hermann I. angewiesen war, unter Druck oder zog sie auf seine Seite. Der „Spießbratenspruch“ war also eine Art verzweifelte Warnung an Philipp von Schwaben aus einer Position der Defensive heraus.

Die umgekehrte Strategie verfolgte Walther in einem anderen Gedicht, in dem er Philipp von Schwaben um Nachsicht für den Landgrafen bittet. Dies begründet er nicht ohne eine gewisse Dreistigkeit damit, dass dieser sich wenigstens offen gegen den König gestellt bzw. seine Feindschaft (sîn vîent) offenbart habe, während die anderen Landesherren hinter seinem Rücken gegen ihn intrigiert hätten:

"Sie leisteten erst hier, dann dort den Treueeid,
derweil sie treulos Missetaten planten."
("si swuoren hie, si swuoren dort,
und pruoften ungetriuwen mort"; L 105,13)

Eben jenes opportunistische Schwanken in der Treue zu den konkurrierenden Herrschern, das Walther den anderen Landesherren vorwirft, hatte allerdings der Landgraf von Thüringen an den Tag gelegt. So waren die Verse kaum dazu geeignet, das Verhältnis zu Philipp von Schwaben wieder zu kitten.

Walther zwischen Otto IV. und Friedrich II.

Nach seiner offenen Agitation für den Landgrafen von Thüringen war Walther der Weg zurück in das Gefolge Philipps von Schwaben versperrt. Er blieb dadurch an den Thüringer Hof gebunden, hat daneben aber offenbar auch an anderen Höfen gewirkt. Hierfür sprechen jedenfalls an Herzog Ludwig von Bayern, Erzbischof Engelbert von Köln oder auch Markgraf Dietrich von Meißen gerichtete Verse (L 18, 85 und 106).

Zu Treffen auf höchster Ebene – wie den Hoftagen oder der legendären „Magdeburger Weihnacht“, auf der Walther 1199 die Treue der Fürsten zu Philipp von Schwaben beschworen hatte – blieb dem Dichter der Zugang allerdings bis auf weiteres verwehrt. Dies änderte sich erst wieder gegen Ende des Jahrzehnts, als nach der Ermordung Philipps von Schwaben im Jahr 1208 Otto IV. die alleinige Macht im Reich zufiel. 1209 wurde er vom Papst auch zum Kaiser gekrönt.

Als eine Art Ergebenheitsadresse an den neuen Machthaber verfasste Walther aus Anlass des Frankfurter Reichstags im Jahr 1212 einen Lobgesang, der zusammen mit weiteren an den Kaiser gerichteten Versen als „Ottenton“ in die Geschichte eingegangen ist. Darin versichert er dem Herrscher, dass seine Krone als die des Kaisers über allen anderen Krone leuchte („schînet iuwer krône ob allen krônen“; L 11,30). Folglich würden sich auch die Fürsten seiner Macht beugen müssen („die fürsten sint iu undertân“; ebd.).

Allerdings hat Walther auch in diesem Fall wieder auf die falsche Karte gesetzt. Denn eben jene absolute Macht, die Walther dem Kaiser nach dem Tod seines Konkurrenten Philipp von Schwaben attestiert, hat Otto IV. auch selbst für sich beansprucht – und eben hierdurch seine Macht bald darauf wieder eingebüßt.

Der entscheidende Fehler Ottos bestand darin, dass er nach der scheinbaren Konsolidierung seiner Position auch Sizilien und Teile des Kirchenstaates unter seine Kontrolle zu bringen versuchte. Gerade um eine solche Machtkonzentration in den Händen des Kaisers zu verhindern, hatte Papst Innozenz III. Otto jedoch gegen Philipp von Schwaben unterstützt.

So hatte Ottos Griff nach Sizilien die Exkommunikation durch den Papst zur Folge. Außerdem stellte sich Otto damit offen gegen den natürlichen Nachfolger auf dem Thron, den späteren Friedrich II., der bereits 1198 als Kind zum König von Sizilien ausgerufen worden war.

Sein Kontrahent ging daraufhin ein Bündnis mit dem französischen König ein, gegen dessen Heer Otto in der Schlacht von Bouvines (1214) eine schwere Niederlage hinnehmen musste. In der Folge konnte Friedrich II., der Enkel Friedrich Barbarossas und Neffe Philipps von Schwaben, sich gegen Otto als neuer Herrscher durchsetzen.

Bereits 1211 wurde Friedrich vom Papst als „anderer Kaiser“ vorgeschlagen und von einigen Fürsten – u.a. dem Landgrafen von Thüringen – als solcher anerkannt. 1212 zum Gegenkönig gewählt, ließ er sich 1215 auf dem Karlsthron im Aachener Dom symbolträchtig erneut zum König und 1220 schließlich auch zum Kaiser krönen.

Hinwendung zu Friedrich II.

Die Wechselfälle auf der großen politischen Bühne veranlassten Walther dazu, abermals die Seiten zu wechseln. Nun galt sein Lobgesang dem neuen Herrscher, Friedrich II. Dabei bat er nun allerdings offener und dringlicher als zuvor darum, ihn mit hinreichenden Mitteln für seinen Lebensunterhalt auszustatten.

Der Grund dafür ist offenbar, dass Walther zum Zeitpunkt der Kaiserkrönung Friedrichs wohl schon um die 50 Jahre alt war – womit er für seine Zeit schon deutlich jenseits des „besten Mannesalters“ lag. Zudem war 1217 sein wichtigster Förderer, Landgraf Hermann von Thüringen, verstorben.

Es spricht für Friedrich II., dass er sich nicht für frühere Treueschwüre und Lobgesänge Walthers interessiert zu haben scheint. Stattdessen hat er Walthers Bitte am Ende entsprochen und ihm so wenigstens in seinen letzten Lebensjahren zu etwas mehr Existenzsicherheit verholfen.

Bild: Collage: Walther von der Vogelweide mit für sein Leben wichtigen Herrschern seiner Zeit; Mitte: Abbildung Walthers von der Vogelweide in der Manessischen Liederhandschrift; Herrscherporträts: 1. links vorne: Landgraf Hermann I. von Thüringen; Bild abgeleitet von einem Mosaik aus dem Jahr 1903 im U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz, ursprünglich im Hotel „Bayernhof“ (Potsdamer Straße), 1975 umgesetzt; Foto von Axel Mauruszat; 2. bis 4.: Idealisierte Darstellungen aus dem Kaisersaal des Frankfurter Rathauses („Römer“); Bestand des Historischen Museums Frankfurt/Main; von links nach rechts: Philipp Veit (1793 – 1877): Friedrich II. (1840); Alfred Rethel (1816 – 1859): Philipp von Schwaben (um 1842); Moritz Daniel Oppenheim (1800 – 1882): Otto IV. (1839); alle Bilder von Wikimedia commons; Collage mit Hilfe von Fotor erstellt

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