Interview mit Nadja Dietrich / Interview with Nadja Dietrich

zu ihrem Roman Mord im Reichstag! Ermittlungen einer Putzfrau / about her novel Murder in the German Parliament! Investigations of a Cleaning Lady

In der nächsten Woche brechen wir auf dem Literaturplaneten zu einer neuen literarischen Reise auf. Zur Einstimmung gibt es heute schon einmal ein Interview mit der Autorin.

Unsere neue literarische Reise wird uns ab der kommenden Woche in den Reichstag führen. Dort findet Lidia Afanasjewna, eine aus Russland stammende Putzfrau, eines Tages auf der Herrentoilette einen toten Politiker. Die Umstände seines Todes erweisen sich als ziemlich mysteriös. So beginnt unsere Heldin auf eigene Faust zu ermitteln. Untersützt wird sie dabei von ihrer Familie, der Drag Queen Leona und von Lutz, einem ehemaligen Stasi-Offizier.

Der Roman ist erstmals 2017 erschienen, damals unter dem Titel Der Tote im Reichstag und die verträumte Putzfrau. Für die Veröffentlichung als Fortsetzungsroman ist der Text überarbeitet worden, außerdem ist die aktuelle politische Lage stärker berücksichtigt worden. Auf diese bezieht sich auch unser Interview mit der Autorin.

LiteraturPlanet: Die Heldin in deinem Roman stammt aus Russland, sie hat ein positives Verhältnis zur russischen Kultur, und diese erscheint durch sie in einem positiven Licht. Hältst du das, vor dem Hintergrund des russischen Überfalls auf die Ukraine, nicht für unpassend?

Nadja Dietrich: Nein – wieso denn?

LP: Nun, Wladimir Putin ist nicht gerade ein Beleg für den humanen Kern der russischen Kultur.

ND: Wladimir Putin ist aber auch nicht Russland. Es gibt in dem Land eben einerseits eine Tendenz zu ungehemmter Gewaltanwendung, die dazu noch von einer zynischen Propaganda als freiheitsfördernd verklärt wird. Andererseits gibt es dort aber auch Menschen, die aufgrund einer tief empfundenen Humanität eben hierunter leiden. Diesen Widerspruch habe ich schon in meinem ersten Roman, dem Russischen Labyrinth, thematisiert.

Trotzdem – hast du keine Angst, mit deinem Roman unter die Putin-Versteher eingereiht zu werden?

Nein, das würde mich sehr wundern. Schließlich kommt Putin in dem Roman gar nicht gut weg. Außerdem halte ich es gerade jetzt, wo der viel beschworene „Kalte Krieg“ auf einmal sehr heiß geworden ist, für wichtig, ein differenziertes Bild der russischen Kultur zu zeichnen. Wenn wir jetzt wieder wie früher in die Verteufelung alles Russischen verfallen, schüren wir nur noch mehr Hass und erschweren so das, was wir uns am sehnlichsten wünschen: Frieden.

Aber entspricht dieses differenzierte Bild denn überhaupt der Realität? Schließlich sagen Umfragen immer wieder, dass die Mehrheit der Menschen in Russland hinter dem Krieg steht.

Diese Umfragen sind doch keinen Pfifferling wert! Wenn ich in Russland leben würde, hätte ich auch wenig Neigung, bei Befragungen meine wahre Meinung zu sagen oder überhaupt daran teilzunehmen. Du weißt doch nie, wer da mithört bzw. mitliest.

Schon in Das Russische Labyrinth trägt eine der männlichen Hauptfiguren den Namen Aljoscha. Das ist auch in deinem zweiten Roman so. Ist das Zufall, oder hat der Name eine bestimmte Bedeutung für dich?

Ich denke dabei an den Aljoscha aus Dostojewskis Roman Die Brüder Karamassow. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine konkrete Anspielung. Es ist eher so, dass „Aljoscha“ für mich seit der Lektüre des Romans eine Chiffre für ein ideales Gegenüber ist – für einen Menschen, der immer versucht, mit anderen mitzuschwingen, mit ihnen mitzufühlen, ihnen zuzuhören, so gut wie möglich auf sie einzugehen. Kurz gesagt: einen Menschen, der das eigene Dasein nicht in den Mittelpunkt stellt, sondern stets nach einer lebendigen Gemeinschaft strebt, in der einer am anderen wachsen kann.

Und das verbindest du mit Russland?

Wie gesagt – nicht mit ganz Russland. Eine Humanität, wie mein Aljoscha sie repräsentiert, ist aber fraglos ein Teil der russischen Kultur. Dass er derzeit von entgegensetzten Tendenzen überschattet wird, ist für mich kein Grund, ihn zu negieren. Eher im Gegenteil.

Aber ergibt das  nicht ein schiefes Bild der russischen Realität?

Das glaube ich kaum. Denk doch nur mal an Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Es war und ist zwar wichtig, immer wieder an die Verbrechen des Nationalsozialismus zu erinnern. Ebenso wichtig ist es aber, die Erinnerung an den Widerstand gegen das Terror-Regime wachzuhalten. Ansonsten würden wir doch diejenigen, die unter dem Einsatz ihres Lebens der Menschlichkeit zum Sieg verhelfen wollten, noch ein zweites Mal töten, indem wir sie nach dem Todesurteil im Dritten Reich auch noch zum Vergessenwerden verurteilen.

Kennzeichnend für Lidia Afanasjewna, die Hauptfigur des Romans, ist die Spannung zwischen ihrem profanen Alltag und ihren phantastischen Träumen. Gibt es ein reales Vorbild für diese Figur?

Nein, ich denke, dass wir bis zu einem gewissen Grad alle eine solche Spannung empfinden. Unser Alltag erscheint uns ja vor allem deshalb so profan, weil es eben unser Alltag ist, das, was wir jeden Tag aufs Neue durchleben. Der Alltag anderer Menschen erscheint uns dagegen oft abenteuerlich, obwohl er für sie selbst vielleicht ebenso banal ist, wie unser Alltag sich für uns anfühlt.

Deshalb träumt aber nicht jeder gleich, wie deine Protagonistin, vom Auswandern in ein anderes Universum.

Gut, meine Lidia ist da vielleicht etwas extrem veranlagt. Aber ein bisschen kennen wir doch alle diesen Traum vom Sternentor, durch das wir uns in ein anderes Leben beamen können. Deshalb sind solche Träume letztlich auch ein Teil unseres Alltags – und das sollte sich in der Literatur dann auch entsprechend widerspiegeln.

Aber zerstörst du diese Träume nicht gleich wieder durch die ironische Distanz, aus der du das Geschehen immer wieder beschreibst?

Ja und nein. Die ironische Distanz bekräftigt das, was uns ohnehin allen klar ist: Eine Flucht in ein anderes Universum gibt es nicht, wir sind alle mehr oder weniger gefangen in unserem Alltag. Auf der anderen Seite zeigt die ironische Distanz aber auch: Ein spielerisches Aufbrechen unserer Gefängnismauern ist jederzeit möglich. Und daraus können sich dann auch echte Veränderungen im Alltag ergeben.

Warum hast du als Ort für das Verbrechen, um das der Roman kreist, eigentlich ausgerechnet den Reichstag ausgewählt?

Warum nicht? Der Reichstag ist für uns zwar eine Art säkularer Tempel, die höchste Weihestätte unserer Republik. Das ändert aber nichts daran, dass dort ganz gewöhnliche Menschen ihrer Arbeit nachgehen, denen folglich all das zustoßen kann, was anderen Menschen in ihrem Alltag auch widerfahren kann.

Du verbindest damit also keinerlei politische Bedeutung?

Na ja – ein Mord in einem Parlamentsgebäude ist natürlich immer irgendwie politisch. Mir geht es allerdings nicht um den Reichstag an sich oder um konkrete Aspekte der deutschen Politik. Politisch ist der Roman eher in dem Sinne, dass die Gefahren, die der Demokratie durch die immer stärkere Einschränkung unserer geistigen Freiheit drohen, darin eine Rolle spielen. Das war ja auch im Russischen Labyrinth schon so.

Und wie verträgt es sich mit deiner Wertschätzung der geistigen Freiheit, dass in dem Roman ausgerechnet ein ehemaliger Stasi-Offizier die Aufklärung des Verbrechens vorantreibt?

Zugegeben – das ist schon ein wenig provokant. Ich habe aber den Eindruck, dass man in Deutschland nach der Wiedervereinigung auf alles, was mit der Stasi zusammenhängt, fast schon hysterisch reagiert hat. Ich will hier gewiss nichts verharmlosen – die Stasi ist für schreckliche Verbrechen verantwortlich, die ganze Existenz der Stasi war ein einziges Verbrechen. Wenn man jemanden jedoch als Paria behandelt, nur weil er in den Akten der Stasi als Mitarbeiter geführt wird, hilft das den Opfern von damals doch auch nicht weiter. Damit erzeugt man nur neues Unrecht.

Wirklich? Dient es nicht gerade der Durchsetzung des Rechtsstaats, wenn auch länger zurückliegendes Unrecht aufgedeckt und gesühnt wird?

Ich denke, man sollte hier differenzieren: In einigen Fällen hat die Stasi Menschen als „informelle Mitarbeiter“ geführt, die de facto keine oder allenfalls unbedeutende Informationen geliefert haben. Hier muss man dann auch nicht mit Kannonen auf Spatzen schießen.

Das gilt aber wohl kaum für den Ex-Stasi-Offizier in deinem Roman.

Stimmt. Aber auch für solche Menschen sollte gelten, was der Idee nach sogar jedem Häftling zugestanden wird, der seine Strafe verbüßt hat: dass er ein Recht auf eine zweite Chance hat, auf die Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Wenn ich jemanden immer nur danach beurteile, was er früher einmal getan und gedacht hat, nehme ich ihm doch jede Chance auf persönliche Weiterentwicklung und Veränderung.

Bei einer weiteren Figur in deinem Roman handelt es sich um einen dunkelhäutigen Transvestiten. Ist das nicht etwas viel Exotik?

Was soll denn daran exotisch sein? Es gibt solche Menschen, sie leben mitten unter uns, also können sie auch eine Hauptrolle in einem Roman spielen.

Nun ja – aber als Mordermittler?

Warum denn nicht? Meiner Meinung nach offenbaren gerade solche Fragestellungen die Problematik unseres ganzen Gender-Diskurses. Wir zerbrechen uns die Zunge, um Andersartigkeit angemessen auszudrücken. Wenn es aber darum geht, das Andersartige als normalen Bestandteil unseres Alltags anzuerkennen und entsprechend darzustellen, empfinden wir das als exotisch. Genau diese Alltäglichkeit ist aber notwendig, um das Andersartige nicht bloß zu tolerieren, sondern als Bereicherung unseres Lebens wahrzunehmen.

Dann möchtest du also mit dem nicht alltäglichen Alltag in deinem Roman den wirklichen Alltag transformieren?

 Ich würde eher sagen: Ich möchte ihn anders widerspiegeln.

Hoffen wir also, dass viele Lust haben, in den Spiegel deines Romans zu schauen.

Schön ausgedrückt. Du solltest auch mal einen Roman schreiben.

Ich werde darüber nachdenken. Danke, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast.

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Interview with Nadja Dietrich

about her novel Murder in the German Parliament! Investigations of a Cleaning Lady

Next week, we’ll be setting off on a new literary journey on Planet Literature. To get you in the mood, we have an interview with the author today.

Starting next week, our new literary journey will take us to the Reichstag (the building in which the sessions of the first chamber of the German parliament, the Bundestag, are held). There, Lidia Afanasyevna, a cleaning lady native of Russia, finds a dead politician in the men’s room. The circumstances of his death turn out to be quite mysterious. So our heroine begins to investigate on her own. She is supported in this by her family, the drag queen Leona and by Lutz, a former intelligence officer.

The novel was first published in 2017, then under the title Der Tote im Reichstag und die verträumte Putzfrau (The Dead Man in the Reichstag and the Dreamy Cleaning Lady). The text has been revised for publication as a serial novel, taking into account the current political situation. This is also the first subject of our interview with the author.

LiteraturPlanet: The heroine in your novel comes from Russia, she has a positive relationship to Russian culture, and the latter appears in a positive light through her. Against the background of the Russian invasion of Ukraine, don’t you think that’s inappropriate?

Nadja Dietrich: No – why?

LP: Well, Vladimir Putin doesn’t exactly testify to the humane core of Russian culture.

ND: But Vladimir Putin is not Russia either. On the one hand, there is a tendency towards unrestrained use of violence in the country, which is even transfigured by a cynical propaganda as promoting freedom. On the other hand, however, you’ll find in Russia, too, people who suffer precisely from this violence and propaganda out of a deeply felt humanity. This contradiction was already addressed in my first novel, The Russian Labyrinth.

Nevertheless, aren’t you afraid that you could be considered a Putin supporter because of your novel?

No, not at all. After all, the reference to Putin in the novel is anything but flattering. Besides, I think it’s important to paint a more differentiated picture of Russian culture, especially now that the much evoked „Cold War“ has suddenly become very hot. If we fall back into demonising everything Russian, as we did in the past, we will only stir up more hatred and thus make it more difficult to achieve what we most ardently desire: peace.

But does this differentiated picture correspond to reality at all? Surveys repeatedly say that the majority of people in Russia are supporting the war.

These surveys are not worth a damn! If I lived in Russia, I too would have little inclination to give my true opinion in surveys or to take part in them at all. With these things, you never know who is listening in.

In The Russian Labyrinth, one of the main male characters is called Alyosha. This is also the case in your second novel. Is that pure coincidence or does the name have a certain meaning for you?

I associate the name with the figure of Alyosha in Dostoevsky’s novel The Brothers Karamazov. However, the use of the name in my text is not a specific allusion to Dostoevsky’s novel. Rather, since reading the novel, „Alyosha“ has become for me a cipher for an ideal counterpart – for a person who always tries to resonate with others, to empathise with them, to listen to them, to respond to them as best as possible. In short: a person who does not place his own existence at the center, but always strives for a living community in which one can grow from the other.

And this is something you associate with Russia?

As I said, not with the whole of Russia. But a humanity such as my Alyosha represents is unquestionably a part of Russian culture. The fact that it is currently overshadowed by opposing tendencies is no reason for me to negate it. Rather the opposite is the case.

But doesn’t that give a skewed picture of Russian reality?

No, I don’t think so. Just think of Germany after the Second World War. It was and is important to remember the crimes of Nazism again and again. But it is equally important to keep alive the memory of the resistance against the terror regime. Otherwise, those who risked their lives in the name of humanity would be killed a second time by us, so to speak: First they are sentenced to death in the Third Reich, then we condemn them to oblivion.

Lidia Afanasjewna, the main character of your novel, is characterised by the tension between her ordinary everyday life and her fanciful dreams. Is there a real-life model for this character?

No, I think that to a certain extent we all feel such a tension. Our everyday life seems trivial to us mainly because it is what we live through every day anew. The everyday life of other people, by contrast, often seems adventurous to us, even though it may seem just as trivial to them as our everyday life feels to us.

But that doesn’t mean that everyone dreams of emigrating to another universe like your protagonist.

Well, my Lidia is perhaps a little extreme in that respect. But I think, in a way, we all have this dream of a stargate through which we can beam ourselves into another life. That’s why such dreams are ultimately also a part of our everyday lives – and that should also be reflected accordingly in literature.

But don’t you destroy these dreams right away through the ironic distance from which you describe the events again and again?

Yes and no. The ironic distance underlines what is clear to all of us anyway: there is no escape into another universe, we are all more or less trapped in our everyday lives. On the other hand, the ironic distance also shows that it is always possible to playfully break down our prison walls. And that can then also bring about real changes in everyday life.

Why did you choose the Reichstag, of all places, as the location for the crime around which the novel revolves?

Why not? As the place where our parliament holds its sessions, the Reichstag is a kind of secular temple for us, the most sacred place of our republic. But that doesn’t change the fact that ordinary people do their work there, and that consequently everything that can happen to other people in their everyday lives can happen to them as well.

So you don’t attach any political significance to this setting?

Of course, a murder in Parliament is always political in some way. However, I am not interested in the Reichstag in itself or in concrete aspects of German politics. If anything, the novel is political in the sense that the dangers posed to democracy by the increasing restriction of intellectual freedom play a role in it. That was already the case in The Russian Labyrinth.

And how does it fit in with your appreciation of intellectual freedom that in the novel a former GDR intelligence officer, of all people, drives forward the investigation of the crime?

Admittedly, that is a little provocative. But I have the impression that after reunification, people in Germany reacted almost hysterically to everything connected with the Stasi, the State Security Service of the defunct GDR. I certainly don’t want to trivialise anything here – the Stasi is responsible for terrible crimes, the whole existence of the Stasi was one single crime. However, treating someone as a pariah just because he is listed in the files of the Stasi as an informant does not help the victims. It only creates new injustice.

Do you really think so? Doesn’t it serve the enforcement of the rule of law if even long past injustices are uncovered and atoned for?

I think we should differentiate here: In some cases, the Stasi listed people as „informal collaborators“ who in fact provided no or at best insignificant information. In this case, too strict an approach would be like cracking a nut with a sledgehammer.

But that hardly applies to the former intelligence officer in your novel.

True. But also for such people should apply what, theoretically, is even granted to every prisoner who has served his sentence: that he has a right to a second chance, to reintegration into society. If I always judge someone only by what he did and thought in the past, I deprive him of any chance for personal development and change.

Another character in your novel is a dark-skinned transvestite. Isn’t that a bit too exotic?

What is supposed to be exotic about that? Such people exist, they live among us, so they can also play a leading role in a novel.

Well, yes – but as murder investigators?

Why not? You see, in my opinion, it is precisely such questions that reveal the problematic nature of our whole gender discourse. We are breaking our tongues in order to express otherness appropriately. But when it comes to recognising otherness as a normal part of our everyday life and presenting it accordingly, we perceive it as exotic. However, it is precisely this everydayness that is necessary in order to not merely tolerate otherness, but to perceive it as an enrichment of our lives.

So you want to transform real everyday life with the non-everyday life in your novel?

 I would rather say: I want to mirror it differently.

So let’s hope that many will enjoy looking in the mirror of your novel.

Beautifully expressed. You should also write a novel sometime.

I will think about it. Thank you for taking the time for this interview.

Bild: Angela Yuriko Smith: Astronaut mit Büchern (Pixabay)

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