Neue literarische Reise! / New Literary Journey!

Tagebuch eines Schattenlosen, Teil 2: Der Club der Dunkelmänner / Diary of a Shadowless Man, Part 2: Disciples of Darkness

Heute: Vorwort der Herausgeberin / Today: Foreword by the Editor

Abflug zur nächsten literarischen Reise! Unser Ziel diesmal: die geheimnisvolle Welt der Dunkelmänner, in die der Held im zweiten Teil von Ilka Hoffmanns Tagebuch eines Schattenlosen hineingerät. Heute gibt es zunächst das Vorwort der Herausgeberin. Die Tagebucheinträge folgen ab morgen.

Take off for the next literary journey! Our destination this time: the mysterious world of the Disciples of Darkness, which the hero is taken to in the second part of Ilka Hoffmann’s Diary of a Shadowless Man. As a first approach to the new adventures, let’s start with the editor’s foreword. The diary entries will follow from tomorrow.

Erster Teil des Tagebuchs eines Schattenlosen als Buch / First Part of the Diary of a Shadowless Man as eBook

Erster Teil als PDF:

First Part as PDF:

English Version

Wo ist Onkel Theo?

Nun ist es schon bald fünf Jahre her, seit Onkel Theo spurlos verschwunden ist. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wie er aussieht. Er existiert nur noch wie ein vergilbtes Foto in meiner Erinnerung.
Dabei ist die Tatsache, dass Onkel Theo verschwunden ist, an sich nichts Bemerkenswertes. So etwas ist bei ihm öfter mal vorgekommen – so oft, dass es bei ihm eher der Normalzustand war als die Abweichung von der Norm.
Deshalb haben wir uns in der Familie zunächst auch nichts dabei gedacht, als er auf keine Weise zu erreichen war. Sein Handy hatte er oft nicht dabei – und wenn, dann war es häufig auf Stumm gestellt oder gleich ganz ausgeschaltet. Keinesfalls wollte Onkel Theo sich dem, wie er es nannte, „Terror der ständigen Erreichbarkeit“ unterwerfen.
Hinzu kommt, dass Onkel Theo – zumindest seit ich ihn kenne – ohnehin eine Art Nomadenleben geführt hat. Er hielt sich mit Kunstgewerbe über Wasser, kleinen Schmuckstücken, Holzfiguren und Glücksbringern, die er in einer Werkstatt hinter seinem Haus herstellte und regelmäßig auf den Kraut- und Rüben-Märkten der Kleinstädte vertrieb. So war er, wie er gerne sagte, „im Unbehausten zu Hause“.
„Meine Heimat ist das Unterwegssein“ – war das nicht einer seiner Standardsprüche?
Früher, hieß es, habe Onkel Theo mal für eine Versicherung gearbeitet. Aber das muss sehr lange her sein. Ich kann ihn mir jedenfalls nicht als jemanden vorstellen, der einer regelmäßigen Arbeit nachgeht – noch dazu in einem Job, der jene geschmeidigen Umgangsformen voraussetzt, die Onkel Theo immer so genüsslich missachtet hat.

Das Onkel-Theo-Museum

Nachdem die Eltern von Onkel Theo und meiner Mutter gestorben waren, war Onkel Theo in deren Haus eingezogen. Dieses hatte er seitdem – teils aus Geringschätzung des Materiellen, teils aus Mangel an entsprechenden Mitteln – einem gepflegten Verfall überlassen. Seit wir uns damit abfinden mussten, dass er dieses Mal wohl tatsächlich verschwunden bleiben würde, hatten wir daher alle Hände voll damit zu tun, das Haus vor dem endgültigen Kollaps zu bewahren.
Lange hatte meine Mutter sich gescheut, das Haus einer anderen Verwendung zuzuführen. „Er ist doch mein Bruder“, hatte sie immer wieder gesagt, wenn mein Vater ihr Vorhaltungen wegen der unrentablen Unterhaltskosten gemacht hatte. „Wenn wir sein Haus aufgeben, geben wir doch praktisch auch ihn selbst auf. Das ist ja, als würden wir ihn für tot erklären – und er ist doch nur verschwunden!“
Jetzt, nach all den Jahren, in denen wir nichts von ihm gehört haben, hat aber auch sie eingesehen, dass wir das Haus nicht auf ewig als Onkel-Theo-Museum erhalten können. Also hat sie sich auf einen Kompromiss eingelassen: Wir vermieten das Haus nicht offiziell, überlassen es aber einer bedürftigen Familie, die sich eine solche Unterkunft ansonsten nicht leisten könnte.
Einzige Bedingung: Sollte Onkel Theo doch noch auftauchen, hat er das erste Zugriffsrecht auf das Haus. Sofern er dort wieder einziehen möchte, muss die Familie sich mit ihm arrangieren.
Natürlich mussten wir vor dem Einzug der neuen Bewohner gründlich in dem Haus aufräumen. Überall stand Nippes herum, den Onkel Theo entweder selbst fabriziert oder von den diversen Klein- und Kleinstmessen mitgebracht hatte – lauter Erinnerungen, Spuren eines fremden Lebens, die der Entfaltung neuen Lebens im Wege standen. Im „Atelier“ – de facto einem alten Holzschuppen – fanden wir unter den Arbeitstischen sogar noch ungespülte Kaffeetassen, die wir bei unseren oberflächlichen Besuchen übersehen hatten.
Selbstverständlich kam es uns nicht in den Sinn, die Sachen von Onkel Theo wegzugeben oder sie gar auf den Müll zu werfen. Stattdessen reservierten wir in dem Haus eine kleinere Kammer für ihn, auch für den Fall, dass er – wie es stets seine Art gewesen war – überraschend heimkehren sollte.
„Wir können ihn doch nicht aus seinem eigenen Haus aussperren!“ empörte sich meine Mutter, als mein Vater sich darüber lustig machte. „Wenn er zurückkommt, soll er sich gleich wieder zu Hause fühlen. Es wird ja auch so schon ein Schock für ihn sein, fremde Leute in seinem Haus anzutreffen.“
Meine Mutter hängt nun einmal sehr an ihrem Bruder. Dass er nicht wiederkommen könnte, ist auch jetzt noch ein Gedanke, den sie unter keinen Umständen an sich heranlassen will.

Ein zerschlissenes Schreibheft

Unter den Dingen, die mir beim Sortieren der Sachen von Onkel Theo in die Hände gefallen sind, befindet sich auch ein zerschlissenes Schreibheft. Es enthält einen Computerausdruck von etwa 15 Seiten, der zusammengefaltet hinter dem Umschlag eingelegt worden ist, und handschriftliche Notizen in kaum entzifferbaren Hieroglyphen. Typisch Onkel Theo, dachte ich. Er hatte eben schon immer eine Vorliebe für das Alte, Unzeitgemäße.
Ich erinnere mich noch daran, dass ich ihn einmal gefragt habe, warum er nicht wie alle anderen einen Laptop für seine Notizen benutze. Das sei doch viel praktischer – und dazu noch sicherer, weil die Aufzeichnungen so mit einem einzigen Klick doppelt und dreifach abgespeichert werden könnten.
„Wer sagt denn, dass ich in digitalen Dingen ein Steinzeitmensch bin?“ hatte er zurückgefragt – mit diesem Sphinx-Lächeln, bei dem man nie wusste, ob seine Worte ernst oder ironisch gemeint waren. „Es gibt viele Dinge, die auch ich lieber am Computer erledige. Manches ist mir aber zu intim für die digitale Welt. Oder kannst du dir vorstellen, dass ein Mönch seine Meditationen online abwickelt? Glaub mir, ich habe da so meine Erfahrungen: Für bestimmte Gedanken verkriechst du dich besser in die gute alte Handschrifthöhle!“
So absonderlich wie das steinzeitliche Schreibheft wirkte auf mich auch der darin eingefangene Wortdschungel, durch den ich mir erst nach mehreren Anläufen einen Weg bahnen konnte. Im Mittelpunkt stand offenbar eine abstruse Vereinigung von „Dunkelmännern“, bei denen Onkel Theo sich eine Zeit lang aufgehalten hatte. Zentrales Thema war die Welt der Schatten – das Leben mit und ohne Schatten, der Verlust und die Wiedergewinnung eines Schattens.

Onkel Theos Münchhausengeschichten

Auch das war an sich nichts Neues für mich. Jeder in der Familie kannte Onkel Theos Roman über einen Mann, der seinen Schatten verliert und mit Hilfe eines undurchsichtigen Schattenhändlers einen Ersatzschatten erhält. Allerdings wäre niemand je auf die Idee gekommen, darin einen Tatsachenbericht zu sehen. Selbst Onkel Theo vermittelte nicht den Eindruck, als wäre der Roman mehr als eine spannende Geschichte.
Da er älter ist als meine Mutter und diese mich erst relativ spät bekommen hat, war Onkel Theo für mich immer eher wie ein Opa. Auch seine Scherze hatten stets etwas Großväterliches. Sie schienen aus jener anderen Zeit zu stammen, die für Kinder gleichbedeutend ist mit der grauen Vorzeit, in der noch die Dinosaurier über die Erde stampften, die Feen den Folgsamen alle Wünsche erfüllten und die Dämonen nachts durch die Träume der Ungezogenen spukten.
Oft hatten Onkel Theos Späße etwas mit Schatten zu tun. Die schrägen Schatten an einem Sommerabend konnte er etwa mit den Worten kommentieren: „Pass auf – dein Schatten frisst dich gleich! Siehst du – er setzt schon zum Sprung an!“ Und wenn wir in eine Unterführung eintraten, sagte er manchmal: „Huch – da hat mir jemand meinen Schatten geklaut! Na, wenn ich den erwische!“
So hatte sich auch Onkel Theos Roman über den verlorenen Schatten für uns nahtlos in seine Münchhausengeschichten eingereiht. Dass er dafür die Tagebuchform gewählt hatte, erklärten wir uns wie alle anderen auch mit dem Bestreben, die Dramatik zu erhöhen und den Eindruck von Authentizität zu erwecken.

Schattenspiele

Jetzt, nachdem ich das alte Schreibheft durchgelesen habe, blicke ich allerdings mit anderen Augen auf den Roman. Denn zwischen Roman und Schreibheft gibt es eine Reihe von Gemeinsamkeiten. In beiden Fällen handelt es sich der Form nach um ein Tagebuch, hier wie dort haben wir es mit „Schattenspielen“ zu tun – in einem sehr weitgefassten Sinn.
Warum aber hat Onkel Theo die Aufzeichnungen dann nicht veröffentlicht? Hielt er sie nicht für ausgefeilt genug? Wollte er noch daran arbeiten? Oder waren sie ihm zu intim? Waren sie gar nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt?
Allerdings – falls dem so sein sollte: Bedeutet das nicht, dass auch der Roman nicht so fiktiv ist, wie wir alle gedacht haben? Dass er einen wahren Kern enthält? Aber worin soll der bestehen? Niemand kann doch seinen Schatten verlieren! Oder etwa doch?
Was willst du uns sagen, Onkel Theo?
Ratlos, wie ich bin, habe ich mich dazu entschlossen, Onkel Theos Aufzeichnungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vielleicht hätte er das sogar selbst so gewollt. Wenn er das, was er dem Heft anvertraut hat, wirklich für sich hätte behalten wollten, hätte er die Aufzeichnungen doch wohl vernichtet – oder sie immer bei sich geführt.
So aber macht es den Eindruck, als hätte er seine geheimen Offenbarungen absichtlich zurückgelassen, damit sie irgendwann einer aufmerksamen Archäologin des Geistes in die Hände fallen. Das würde jedenfalls sehr gut zu ihm passen.
Hiermit werfe ich also die Flaschenpost mit Onkel Theos Aufzeichnungen in das aufgewühlte Meer der Öffentlichkeit. Vielleicht gibt es irgendwo da draußen ja jemanden, der nicht nur die Schrift, sondern auch die dahinter liegenden Rätsel entziffern kann.

English Version

Foreword by the Editor

Where is Uncle Theo?

It is now almost five years since Uncle Theo disappeared without a trace. I can hardly remember what he looks like. He exists only like a faded photograph in my memory.
Actually, the fact that Uncle Theo disappeared is nothing remarkable in itself. This kind of thing happened quite often with him – so often that it was the normal condition rather than a deviation from the norm for him.
That’s why in our family we didn’t mind at first when he couldn’t be reached in any way. He often didn’t have his mobile phone with him – and when he did, it was often set to silent or even switched off completely. On no account did Uncle Theo want to subject himself to what he called the „terror of constant accessibility“.
In addition, Uncle Theo – at least as long as I have known him – has led a kind of nomadic life anyway. He kept his head above water with arts and crafts, small pieces of jewellery, wooden figures and lucky charms, which he manufactured in a workshop behind his house and regularly sold at the fairs in the small towns. Thus, as he liked to say, he was „at home in the homelessness“.
„My home is on the road“ – wasn’t that one of his standard sayings?
In the past, it was said, Uncle Theo used to work for an insurance company. But that must have been a very long time ago. In any case, I can’t imagine him as someone engaged in a regular job – a job, moreover, that requires those smooth manners that Uncle Theo always disregarded so pleasurably.

The Uncle Theo Museum

After the death of Uncle Theo’s and my mother’s parents, Uncle Theo had moved into their house. Since then he had left it to decay – partly out of disdain for material things, partly because he lacked the means for renovation. When we had to realise that this time he would indeed remain gone, we therefore had our hands full with keeping the house from finally collapsing.
For a long time, my mother had shied away from assigning the house to another use. „He is my brother,“ she had said time and again when my father had reproached her about the unprofitable maintenance costs. „If we give up his house, we are practically giving up him too. It’s like declaring him dead – and he has only disappeared!“
Now, however, after all these years of not hearing from him, even she has realised that we can’t keep the house as an Uncle Theo museum forever. So she agreed to a compromise: We do not officially rent out the house, but leave it to a destitute family who otherwise could not afford such accommodation.
The only condition was that if Uncle Theo should eventually turn up, he would have first right of access to the house. If he wants to move back in, the family has to come to terms with him.
Of course, we had to clean up the house thoroughly before the new residents moved in. Everywhere we found knick-knacks that Uncle Theo had either made himself or had collected at the various fairs – countless memories, traces of someone else’s life that stood in the way of another life unfolding. In the „studio“ – which in fact was an old wooden shed – we even found unwashed coffee cups under the work tables, which we had overlooked during our cursory visits.
Needless to say that we never thought of giving Uncle Theo’s things away or even throwing them in the rubbish. Instead, we reserved a smaller room in the house for him, just in case he should return home unexpectedly, as he had done so often in the past.
„We can’t lock him out of his own house!“ my mother scoffed when my father made fun of this. „When he comes back, he should feel at home right away. It will be a shock for him to find strangers in his house anyway.“
My mother is very attached to her brother. The thought that he might not come back is still something she refuses to consider under any circumstances.

A Tattered Booklet

Among the things that fell into my hands while sorting through Uncle Theo’s belongings is also a tattered exercise book. It contains a computer printout of about 15 pages, folded behind the cover, and handwritten notes in barely decipherable hieroglyphics. Classic Uncle Theo, I thought. He always had a penchant for the old and outmoded.
I still remember asking him once why he didn’t use a laptop for his notes like everyone else: Wouldn’t that be much more practical – and even safer, because the notes could be saved with a single click?
„Who says I’m a Stone Age person when it comes to digital things?“ he had asked back – with that sphinx smile that made it impossible to tell whether his words were meant seriously or ironically. „There are many matters that I, too, prefer to do on the computer. But some things are too intimate for the digital world, it seems to me. Or can you imagine a monk doing his meditations online? Believe me, I have my own experiences: For certain thoughts, you’d better hole up in the good old handwriting cave!“
At least as strange as the Stone Age notebook was the jungle of words it contained. It took me several attempts to find my way through it. Apparently, the text revolved around an abstruse association called „Disciples of Darkness“, with whom Uncle Theo had stayed for a while. The main topic was the world of shadows – life with and without shadows, the loss and regaining of a shadow.

Uncle Theo’s Tall Tales

That in itself was nothing new for me either. Everyone in the family knew Uncle Theo’s novel about a man who loses his shadow and gets a replacement shadow with the help of an obscure shadow dealer. However, no one would have ever considered it a factual account. Even Uncle Theo did not convey the impression that the novel was anything more than an exciting story.
Since he is older than my mother and she gave birth to me relatively late, Uncle Theo was always more like a grandfather to me. Even his jokes had something grandfatherly about them. They seemed to come from those distant times, which for children are synonymous with the grey prehistoric age, when dinosaurs still stomped across the earth, fairies granted all wishes to the docile and demons haunted the dreams of the naughty at night.
Quite often, Uncle Theo’s jokes had something to do with shadows. For instance, he could comment on the slanting shadows on a summer evening with the words: „Watch out – your shadow is about to eat you! Look – he’s already getting ready to pounce!“ And when we entered a subway, he would sometimes say: „Oops – someone has stolen my shadow! Just wait till I catch him!“
Thus, Uncle Theo’s novel about the lost shadow had fitted perfectly with his tall tales for us. The fact that he had chosen the diary form for it we interpreted, like everyone else, as an effort to increase the tension and create the impression of authenticity.

Shadow Plays

Now that I have leafed through the old booklet, however, I look at the novel with different eyes. There are a number of similarities between the novel and the booklet. In both cases, the form is that of a diary, and the plot is based on a „shadow play“ – in a very broad sense of the word.
But why did Uncle Theo not publish the notes then? Did he think they were not elaborated enough? Did he still want to work on them? Or did he find them too intimate? Were they not meant for the eyes of the public?
However, if that is the case: Doesn’t that mean that the novel is not as fictional as we all thought? That it contains a grain of truth? But what is that supposed to consist of? No one can lose their shadow! Or can they?
What are you trying to tell us, Uncle Theo?
Perplexed as I am, I have decided to make Uncle Theo’s records available to the public. Perhaps that is even what he himself would have wanted. If he had really wanted to keep what he entrusted to the booklet to himself, he would have destroyed the notes – or kept them with him at all times.
But as it is, I get the impression that he deliberately left his secret revelations behind so that they would eventually fall into the hands of an attentive archaeologist of the mind. That would be like him, at any rate.
So herewith I throw the message in a bottle with Uncle Theo’s notes into the stormy sea of the public. Perhaps somewhere out there someone will be able to decipher not only the writing but also the riddles behind it.

Bilder /Images: Anja (Cocoparisienne): 1. Burgruine mit alter Handschrift / Castle ruin with old manuscript; 2. Handschrift/Manuscript (Pixabay; aufgehellt/lightened)

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