L’estaca von Lluís Llach – eine katalanische Freiheitshymne und ihre Varianten in anderen Sprachen / L’estaca by Lluís Llach – a Catalan Freedom Hymn and its Variants in Other Languages

1. Das katalanische Original / 1. The Catalan Original

Der musikalische Adventskalender auf LiteraturPlanet beginnt in diesem Jahr mit einer fünfteiligen Reihe über Lluís Llachs katalanischen Freiheitssong L’estaca. Das Lied ist mittlerweile zu einer weltweiten Hymne für eine friedlichere Welt geworden.

English Version

Was ist Frieden?

Frieden lässt sich als idealer Zustand beschreiben – als Utopie einer Welt, in der es keine Kriege gibt und keine soziale Ungerechtigkeit;
einer Welt, in der die Menschen alles miteinander teilen, weil sie die materielle Gemeinschaft als Stärkung der geistigen Gemeinschaft erleben;
einer Welt, in der alle in all ihren Handlungen das Wohl anderer mitbedenken;
einer Welt, in der niemand nach Macht über andere strebt, weil jede Einschränkung der Freiheit anderer als ebenso schmerzlich erlebt wird wie die Einschränkung der eigenen Freiheit;
einer Welt, in der die Menschen neugierig auf die Eigenarten ihrer Mitmenschen sind, anstatt andere nach ihrem eigenen Bilde formen zu wollen;
einer Welt, die von Achtung gegenüber der Natur geprägt ist statt von dem Streben nach Ausbeutung, weil die Verbindung zur Natur viel zu innig ist, als dass jemand sie als bloße Materie wahrnehmen könnte.

Ein geistiger Kraftquell für die Reise in das Land des Friedens

Wir alle wissen: Diese Welt existiert so nicht. Wenn wir sie erreichen wollen, so ist klar: Der Weg dorthin ist lang und steinig. Die Gefahr, auf der beschwerlichen Reise zu ermüden und sich in das scheinbar Unabänderliche zu fügen, ist groß.
Deshalb benötigen wir für die Reise in das Land des Friedens nicht nur materiellen Proviant, sondern auch immaterielle Unterstützung: geistige Nahrung, die unser inneres Feuer am Leben erhält.
Ein solcher geistiger Kraftspender ist Lluís Llachs Lied L’estaca. Geschrieben 1968 zur Unterstützung des Freiheitskampfs gegen das Franco-Regime, ist es mittlerweile von Freiheitsbewegungen zahlreicher Länder aufgegriffen worden. So ist das Lied heute ein weltweiter Kraftquell für die Reise in eine friedlichere Welt.
In den verschiedenen Fassungen des Liedes spiegeln sich dabei auch die kulturellen Besonderheiten derer wider, die das Lied für ihre Länder adaptiert haben. Auch die politischen Rahmenbedingungen unterscheiden sich von Land zu Land.
So vereint das eine Lied in sich eine Vielzahl von Botschaften. Beispiele hierzu finden sich hinter den folgenden fünf Türchen unseres musikalischen Adventskalenders.

Entstehungsgeschichte von L’estaca

Das Elternhaus, in dem der 1948 geborene katalanische Cantautor Lluís Llach aufgewachsen ist, kann man nicht gerade als regimekritisch bezeichnen. Die Mutter arbeitete als Lehrerin, der Vater war Arzt und diente dem Franco-Regime in dem kleinen katalanischen Ort Verges als Bürgermeister. So war für den Sohn eigentlich eine erfolgreiche Karriere im franquisti¬schen Staat vorgezeichnet.
Im Alter von 15 Jahren lernte der Sänger jedoch im Hause eines Freundes dessen Großvater, Narcís Llansa, kennen. Dieser war ein überzeugter Gegner Francos und hatte sich während der Zeit des Bürgerkriegs auch aktiv für die Republik engagiert. Der junge Lluís begleitete den damals 76-Jährigen regelmäßig zum Angeln. Die Gespräche, welche die beiden dabei führ¬ten, öffneten dem Heranwachsenden die Augen für den unterdrückerischen Charakter des Franco-Regimes.
1968 schuf Lluís Llach seinem Mentor ein musikalisches Denkmal in der Gestalt des „Avi Si¬set“ („Opa Siset“ – abgeleitet von „Narcís“). Als dieser tritt sein geistiges Vorbild in dem Lied L’estaca auf, einer Freiheitshymne, die Llach weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus bekannt machen sollte.

Hymne der Freiheitsbewegung in der Spätzeit der Franco-Ära

In dem Lied fordert „Avi Siset“ seinen offenbar jüngeren Ge¬fährten auf, ihm beim Umstoßen eines Holzpfahls zu helfen. Dieser sei zwar schon morsch, stecke jedoch noch immer fest genug in der Erde, um die Fesseln zu fixieren, mit denen sie an dem Pfahl festgebunden seien.
Der Pfahl („l’estaca“) verweist dabei auf den Staat (katala¬nisch „l’estat“), der den Menschen die Freiheit vorenthält. Gleichzeitig macht das Lied deut¬lich, dass die Ketten, die das repressive Regime seinen Bürgern anlegt, nur durch den ge-meinsamen Widerstand der Unterdrückten gesprengt werden können. Solidarisches Handeln erscheint so als Voraussetzung für eine freiere, gerechtere Gesellschaft.
Trotz der allgemeinen, nicht direkt auf die Zustände in Spanien bezogenen Symbolik war das Lied in der Franco-Ära verboten. Llach reagierte darauf, indem er bei Auftritten jeweils nur die ersten Akkorde des Liedes anspielte und die Melodie summend wiedergab. Dieses Summen wurde dann von den Zuhörern aufgegriffen, während gleichzei¬tig Kerzen angezündet und im Rhythmus der Musik geschwenkt wurden.
Durch diese beson¬dere Präsentationsform wurde das Lied erst recht zu einer Hymne des Widerstands. Es be¬gründete damit auch Llachs Aufstieg zu einem der erfolgreichsten katalanischen Cantauto¬res.

Bedeutung des Liedes für die katalanischen Autonomiebestrebungen

Zwar war L’estaca allgemein auf die Repression durch das Franco-Regime bezogen. In Kata¬lonien wurde das Lied jedoch von Anfang an auch mit der Unterdrückung der katalanischen Sprache und Kultur assoziiert.
Implizit tritt durch das Lied dabei auch der irreführende Charakter von Nationalstaatsbezeichnungen vor Augen. Ein Begriff wie „Spanien“ weckt zwangsläufig die Vorstellung eines einheitlichen Gebildes, das in dieser Form in der Realität aber gar nicht existiert.
Stattdessen wirft die Vielzahl der lebendigen Regionalkulturen die Frage auf, mit welchem Recht die kastilisch dominierte spanische Zentralregierung Menschen kriminalisiert, die für ihre Volksgruppe dasselbe Recht auf freie Entfaltung einfordern, das auch die Kastilier für ihre Kultur bean¬spruchen. Warum müssen Menschen wie die Basken, die eine ganz eigene, keiner anderen europäischen Sprachfamilie zuzuordnende Sprache sprechen (das „Euskara“), gegen ihren Willen zu einem Staat gehören, dessen Hegemonieanspruch sie schon seit dem 17. Jahrhun¬dert ablehnen?
Die gleiche Frage stellt sich auch in Bezug auf Katalonien: Warum werden katalanische Un¬abhängigkeitsbefürworter inhaftiert, während niemand auf die Idee käme, die portugiesi¬sche Unabhängigkeit in Frage zu stellen?
Fakt ist nämlich: 1640, als die Portugiesen die 60 Jahre währende Herrschaft Spaniens über ihr Land beenden konnten, versuchten auch die Katalanen, sich von Spanien zu lösen. Wäre ihnen dies gelungen, würde heute niemand ihr Recht auf einen eigenständigen Staat bestreiten.
Die Katalanen hatten schlicht das Pech, nach dem Spanischen Erbfolgekrieg (1701 – 1713) auf der Verliererseite zu stehen. Weil sie die Gegner des spanischen Königs Philipps V. unterstützt hatten, wurden ihre Autonomierechte immer weiter beschnitten – bis hin zur gewaltsamen Unterdrückung der katalanischen Sprache und Kultur unter Diktator Franco.
Dieser bekämpfte die Katalanen gleich aus zwei Gründen: zum einen wegen ihres Beharrens auf kultureller Eigenständigkeit und zum anderen wegen ihrer republikanischen Haltung. Durchgesetzt hat sich hier also schlicht das Recht des Stärkeren.

Lied und Text

Der Pfahl

Einst stand ich mit dem alten Siset
vor der Haustür. Auf den Sonnenaufgang wartend,
sahen wir den vorbeifahrenden Fuhrwerken zu.
Da sprach Onkel Siset zu mir:

„Siehst du nicht den Pfahl
an den wir alle gebunden sind?
Wenn wir es nicht schaffen, uns von ihm loszumachen,
werden wir uns nie mehr frei bewegen können.

Wenn wir kräftig ziehen, werden wir ihn umstürzen.
Glaub mir, es wird nicht mehr lange dauern.
Ich weiß, er wird stürzen, stürzen, stürzen,
denn er muss längst verrottet sein.

Wenn ich hier kräftig ziehe
und du dort kräftig ziehst,
dann wird er sicher stürzen, stürzen, stürzen,
und wir werden uns befreien können.“

„Aber er steht doch schon so lange da!
Meine Hände sind ganz wund vom vielen Ziehen.
Und bei jedem kurzen Nachlassen
wird dicker und größer der Pfahl!

Ich weiß ja, dass er verrottet ist,
aber sein Gewicht ist doch so groß,
dass mich manchmal die Kraft verlässt.
Ach, sing doch noch einmal dein Lied für mich!“

„Wenn wir kräftig ziehen, werden wir ihn umstürzen.
Glaub mir, es wird nicht mehr lange dauern.
Ich weiß, er wird stürzen, stürzen, stürzen,
denn er muss längst verrottet sein.

Wenn ich hier kräftig ziehe
und du dort kräftig ziehst,
dann wird er sicher stürzen, stürzen, stürzen,
und wir werden uns befreien können.“

Der alte Siset ist schon lang verstummt,
ein heimtückischer Wind hat ihn fortgetragen –
nur er selbst weiß, wohin.
Ich aber stehe noch immer vor derselben Tür.

Und wenn die jungen Kerle an mir vorbeiziehen,
erhebe ich die Stimme und singe
das letzte Lied, das er mich lehrte:

„Wenn wir kräftig ziehen, werden wir ihn umstürzen.
Glaub mir, es wird nicht mehr lange dauern.
Ich weiß, er wird stürzen, stürzen, stürzen,
denn er muss längst verrottet sein.

Wenn ich hier kräftig ziehe
und du dort kräftig ziehst,
dann wird er sicher stürzen, stürzen, stürzen,
und wir werden uns befreien können.“

Lluís Llach: L’estaca

aus: Ara i aquí (1970)

Legendärer Live-Auftritt von Lluís Llach nach dem Ende der Franco-Diktatur in Barcelona (1976)

Lied mit anti-falangistischer Slideshow

Text mit Varianten des Liedes in zahlreichen anderen Sprachen und Hintergrundinformationen zu dem Lied (englisch/italienisch/französisch) auf antiwarsongs.org

Zur Figur des „Avi Siset“ in dem Lied: Oliveres, Jordi: „Tomba, tomba, avi Siset“; El Mundo, 26. Januar 2004.

Links zur katalanischen Unabhängigkeitsbewegung

Geo-Epoche: Wie vor fast 400 Jahren der Grundstein für den Katalonien-Konflikt gelegt wurde; Geo-Epoche, Nr. 31 (2008).

Piñol, Albert Sánchez: The Deplorable History of the Catalans. In: Elnacional.cat, 12. September 2016. (in deutscher Übersetzung als Gastbeitrag in der Zeit vom 11. September 2015 erschienen, mit dem Einleitungstext: „Warum ist Katalonien eigentlich noch in Spanien?“ Der katala­nische Schriftsteller Albert Sánchez Piñol plädiert für die Unabhängigkeit und hofft auf die Hilfe der EU).

Urban, Thomas: Der Streit zwischen Spaniern und Katalanen ist ein Konflikt der Kulturen. Süddeutsche Zeitung, 29. September 2017.

English Version

L’estaca by Lluís Llach – a Catalan Freedom Hymn

This year, the musical Advent calendar on LiteraturPlanet begins with a five-part series on Lluís Llach’s Catalan freedom song L’estaca. By now, the song has become a worldwide anthem for a more peaceful world.

What is Peace?

Peace can be described as an ideal state – a utopia of a world in which there are no wars and no social injustice;
a world in which people share everything because they experience material community as a reinforcement of spiritual community;
a world where all people consider the well-being of others in all their actions;
a world in which no one strives for power over others, because every restriction of the freedom of others is experienced as just as painful as the restriction of one’s own freedom;
a world in which people are curious to learn about the particularities of their fellow human beings instead of trying to mould others in their own image;
a world characterised by respect for nature rather than by the pursuit of exploitation, because the connection with nature is far too intimate for anyone to perceive it as mere matter.

A Spiritual Source of Power for the Journey to the Land of Peace

We all know: A world like this does not exist. If we want to reach it, it is clear that the way there is long and stony. The danger of tiring on the arduous journey and resigning ourselves to the seemingly unchangeable is great.
That is why we need not only material provisions for the journey to the land of peace, but also immaterial support: spiritual nourishment that keeps our inner fire alive.
Lluís Llach’s song L’estaca can be regarded as such a spiritual source of power. Written in 1968 to support the fight for freedom against the Franco regime, it has since been taken up by freedom movements in many countries. Thus, today the song is a global source of strength for the journey to a more peaceful world.
The different versions of the song also reflect the cultural characteristics of those who have adapted the song for their countries. Similarly, the political framework differs from country to country.
As a result, the song unites a multitude of messages within itself. Examples of this can be found behind the following five doors of our Advent calendar.

Genesis of L’estaca

The family in which the Catalan cantautor Lluís Llach, born in 1948, grew up was not exactly critical of the regime. His mother worked as a teacher, his father was a doctor and served the Franco regime as mayor of the small Catalan town of Verges. Thus, a successful career in the Francoist state seemed to be preordained for the son.
At the age of 15, however, the singer came into contact with Narcís Llansa, the grandfather of a friend. Narcís Llansa was a committed opponent of Franco and had actively supported the Republic during the civil war. The young Lluís regularly accompanied the then 76-year-old on fishing trips. The conversations they held opened the young man’s eyes to the oppressive character of Franco’s regime.
In 1968, Lluís Llach created a musical monument to his mentor in the form of „Avi Siset“ („Grandpa Siset“ – derived from „Narcís“). This is the person his spiritual role model appears as in the song L’estaca, a freedom hymn that was to make Llach famous far beyond the borders of his homeland.

Anthem of the Freedom Movement in the Late Franco Era

In the song, „Avi Siset“ asks his apparently younger companion to help him knock over a wooden stake. Although the stake would already be rotten, it would still be stuck firmly enough in the ground to fix the shackles with which they are all tied to the stake.
The stake („l’estaca“) refers to a state (in Catalan „l’estat“) that denies people their right to freedom. At the same time, the song makes clear that the chains imposed on its citizens by the repressive regime can only be broken by the united resistance of the oppressed. Acting in solidarity thus appears as a prerequisite for a freer, more just society.
Despite the more general imagery, which was not directly related to conditions in Spain, the song was banned during the Franco era. Llach reacted to this by playing only the first chords of the song at each performance and humming the melody. This humming was then taken up by the audience, while at the same time candles were lit and waved in rhythm with the music.
Through this special form of presentation, the song became even more of an anthem of resistance. In this way, it also paved the way for Llach’s career as one of the most successful Catalan cantautores.

Significance of the Song for the Catalan Autonomy Ambitions

Although L’estaca was generally related to the repression by the Franco regime, it was also associated with the repression of the Catalan language and culture from the beginning. Implicitly, the song thus also highlights the misleading character of national state designations.
A term like „Spain“ inevitably evokes the idea of a unified entity. The latter, however, does not exist in this form in reality. Instead, the multitude of vibrant regional cultures raises the question of what right the Castilian-dominated Spanish central government has to criminalise people who demand the same right to free development for their ethnic group as the Castilians claim for their culture. Why do people like the Basques, who speak a language (the „Euskara“) that does not relate to any other European language family, have to belong against their will to a state whose claim to hegemony they have rejected since the 17th century?
The same question arises with regard to Catalonia: Why are Catalan independence supporters imprisoned, while no one would think of questioning Portuguese independence?
After all, in 1640, when the Portuguese were able to end Spain’s 60-year rule over their country, the Catalans also tried to break away from Spain. If they had succeeded, no one would dispute their right to an independent state today.
The Catalans simply had the misfortune of being on the losing side after the War of the Spanish Succession (1701 – 1713). Because they had supported the opponents of the Spanish King Philip V, their autonomy rights were increasingly curtailed – culminating in the violent suppression of the Catalan language and culture under dictator Franco.
Franco fought the Catalans for two reasons: on the one hand, because of their insistence on cultural autonomy and, on the other, because of their republican attitude. Thus, it was simply the law of the strongest that triumphed here.

Song and Lyrics

The Stake

Once I stood with the old Siset
outside the front door. Waiting for the sunrise,
we watched the carts go by.
Just then, Uncle Siset said to me:

„Don’t you see the stake
to which we are all tied?
If we don’t manage to break free of it,
we will never move freely again.

If we pull hard enough, we will knock it down.
Believe me, it won’t take too long.
I know it will topple, topple, topple,
because it must have rotted long ago.

If I pull hard here
and you pull hard there,
then it will surely topple, topple, topple,
and we will be able to free ourselves.“

„But it’s been there for so long!
My hands are sore from all the pulling.
And every time I let up for a moment
the stake gets thicker and bigger!

I know it is rotten,
but its weight is so great
that sometimes I lose my strength.
So please sing your song for me once more!“

„If we pull hard enough, we will knock it down.
Believe me, it won’t take too long.
I know it will topple, topple, topple,
because it must have rotted long ago.

If I pull hard here
and you pull hard there,
then it will surely topple, topple, topple,
and we will be able to free ourselves.“

The old Siset has long since fallen silent,
a wicked wind has carried him away –
only he himself knows where.
But I am still standing in front of the same door.

And when the young fellows pass me by,
I raise my voice and sing
the last song that he taught me:

„If we pull hard enough, we will knock it down.
Believe me, it won’t take too long.
I know it will topple, topple, topple,
because it must have rotted long ago.

If I pull hard here
and you pull hard there,
then it will surely topple, topple, topple,
and we will be able to free ourselves.“

Lluís Llach: L’estaca

from: Ara i aquí (1970)

Legendary live performance by Lluís Llach after the end of the Franco dictatorship in Barcelona (1976)

Song with anti-falangist slideshow

Lyrics with variants of the song in numerous other languages and background information on the song (English/Italian/French) on antiwarsongs.org

On the figure of „Avi Siset“ in the song: Oliveres, Jordi: „Tomba, tomba, avi Siset“; El Mundo, January 26, 2004.

Links to the Catalan Independence Movement

Piñol, Albert Sánchez: The Deplorable History of the Catalans. In: Elnacional.cat, September 12, 2016.

Articles in German:

Geo-Epoche: Wie vor fast 400 Jahren der Grundstein für den Katalonien-Konflikt gelegt wurde (How the Foundations for the Catalonia Conflict were Laid Almost 400 Years Ago). Geo-Epoche, No. 31 (2008).

Urban, Thomas: Der Streit zwischen Spaniern und Katalanen ist ein Konflikt der Kulturen (The Conflict between Spaniards and Catalans is a Conflict of Cultures). Süddeutsche Zeitung, September 29, 2017.

Bilder /Imges Mister Pittilger: Musikbrücke („Klavier“); Pixabay; Innoxiuss: Lluís Llach bei einem Auftritt im Pariser Konzertsaal Olym­pia, 2006 (Wikimedia commons)

Eine Antwort auf „L’estaca von Lluís Llach – eine katalanische Freiheitshymne und ihre Varianten in anderen Sprachen / L’estaca by Lluís Llach – a Catalan Freedom Hymn and its Variants in Other Languages

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