Die verborgene Kammer

Die Sprache der Träume erscheint uns auf den ersten Blick fremd und rätselhaft. Lassen wir uns jedoch auf sie ein, so kann sie uns dabei helfen, klarer zu sehen. Dies gilt auch und gerade dann, wenn die Träume ein Spiegel un­serer eigenen Abgründe sind.

„Wie vielgestaltig sind die Träume,
die die Sonne malt
auf den abendlichen See!
Doch tauchst du in sie ein,
so zerfließen sie zu Tränen,
die sprachlos abperlen
am Gefängnis deines Körpers.“

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Bilder /Pictures: Johann Heinrich Füssli (Henry Fuseli, 1741 – 1825): Der Traum des Hirten / The Shepherd’s Dream (1793); Tate Britain (Tate Gal­lery), London; Harsh Patel: Mond / Moon (Pixabay)

3 Antworten auf „Die verborgene Kammer

  1. Pingback: Zacharias Mbizo: Traumwelten. Literarische Miniaturen – Literaturplanet zum Hören

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