Lesen in der Zukunft – Ebook oder „analoges Buch“

Hat das analoge Buch noch Zukunft?

Ende des vergangenen Jahres titelte die ZEIT „Die Deutschen kaufen weniger Bücher“. Im Artikel kommen Menschen zu Wort, die auf E-Books umgestiegen sind. Ein wichtiges Argument: Lesen auf dem Reader ist platzsparend!

Wir als bibliophiler Verlag haben das natürlich nicht gern gelesen. Auch für uns stellt sich die Frage: Wie wird in Zukunft gelesen? Was spricht noch für analoge Bücher? – Sollten wir beides anbieten E-Books und „analoge“ Bücher? – Auf alle Fälle wollen wir E-Books ins Angebot aufnehmen. Hier der erste Versuch: Die glücklose Heimkehr

Was meint Ihr? – Wir freuen uns über Eure Kommentare.

 

Artikel zum Thema:

Das Geistesprodukt in der digitalen Welt

Die Magie des Buches

 

Bild: Gabriel von Max: Lesender Affe (um 1900)

Eine Antwort auf „Lesen in der Zukunft – Ebook oder „analoges Buch“

  1. Jakob

    Ich besitze noch keinen Ebook-Reader und liebe den Geruch von analogen Büchern sowie den Anblick schön gestalteter Bücher …aber ich brauche nun auch schon eine Lesebrille und die LeidensgenossInnen schwärmen von der Möglichkeit der Schriftvergrößerung und der angenehmen Beleuchtung der Reader …Also, lieber LiteraturPlanet, ich glaube, es macht Sinn, Ebooks mit anzubieten. Ich habe mir allerdings noch die analoge Ilona Lay bestellt 😉

    Gefällt 1 Person

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