Die Welt als Schlachthaus – Thomas Bernhards Prosa des Absurden

In Thomas Bernhards Prosa ist das Absurde nicht nur existenziell, sondern auch sozial bestimmt. Es ergibt sich gleichermaßen aus dem Zum-Tode-Sein des Menschen wie aus der menschlichen Neigung, für andere „der Tod zu sein“. Dies verleiht seinem Werk eine besondere Aktualität. eBook 197 Seiten ePub: Überall, wo es eBooks gibt Kindle 4,49 € PDF

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Literarischer Realismus

Realistische Schreibweisen in der deutschsprachigen Prosa 1945 – 2000. Keine Frage – der Realismus ist die dominie­rende Kraft in der Literatur. Dabei gibt es allerdings eine so große Bandbreite an realistischen Schreibweisen, dass man vielleicht besser von „den“ literarischen Realismen als von „dem“ literari­schen Realismus sprechen sollte. Der vorliegende Band veranschaulicht die Vielfalt realistischer Schreibweisen […]

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Rother Baron: Alte und neue Perlen

Einladung zu einer Buchmesse im Lesekabinett. Mit Schätzen aus der deutschsprachigen Nachkriegsprosa des 20. Jahrhunderts. Ständig spült das Große Literarische Meer neue Perlen an den Strand. Ein ungeheurer Reichtum, der andererseits aber die alten Perlen unter sich be­gräbt. Einige davon sind deshalb hier noch einmal neu poliert und in die Strandvitrine gelegt worden. Jede Textperle […]

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Das Kabarett und seine Gedichte

Ein dichterischer Rückblick auf die Geschichte des deutschsprachigen Kabaretts. Die Entstehung des Kabaretts verdankt sich dem Bestreben, dem passiven bürgerlichen Kunstgenuss eine lebendigere, stärker mit der sozialen Realität verzahnte und auf diese bezogene Kunst entgegenzustellen. Da­raus haben sich auch immer wieder neue dichterische Ausdrucksweisen entwickelt. Dem trägt die vorliegende Arbeit Rechnung, indem jeweils zunächst die […]

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Autorschaft im Wandel der Zeit

Von der mittelalterlichen Klosterstube zum YouTube-Kanal, Die Frage nach dem Wesen von Autorschaft ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Sie führt tief hinein in die Entwicklungsgeschichte und Bewegungsdynamik des menschlichen Geistes und berührt nicht zuletzt die Art und Weise, wie eine Gesellschaft ihre geistigen Prozesse organisiert. PDF Bild: Gerd Altmann: Digitalisierung (Pixabay)

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Ilona Lay: Freiheit und Form

Über die Wechselwirkungen von Form und Ausdruckswillen in der Dichtung. Reichensteiner Poetik-Vorlesungen. Die sechsteilige Vorlesungsreihe kreist um die folgenden Fragen:Stärkt die dichterische Form den Ausdruckswillen, indem sie ihm eine Gestalt gibt, ihn wahr-nehmbar macht und ihm damit quasi zu einer höheren Bewusstheit seiner selbst verhilft? Oder verfälscht sie die Aussage, indem sie die Dichtenden zwingt, […]

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Dieter Hoffmann: Einführung in die Prosa des Absurden

Albert Camus – Jean-Paul Sartre – Samuel Beckett – Franz Kafka – Wolfgang Hildesheimer –Thomas Bernhard – Ilse Aichinger – Ingeborg Bachmann – Friedrich Dürrenmatt – Peter Weiss. Im Vergleich zum Theater des Absurden wird die Prosa des Absurden in der Literaturwissenschaft oft recht stiefmütterlich behandelt. Dabei finden sich auch in ihr vielfältige Spiegelungen der […]

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