Francesco Guccini: Venerdì santo

Venerdì Santo, prima di sera, c’era l’odore di primavera; Venerdì Santo, le chiese aperte mostrano in viola che Cristo è morto; Venerdì Santo, piene d’incenso sono le vecchie strade del centro o forse è polvere che in primavera sembra bruciare come la cera. Venerdì Santo, stanchi di gente, siamo in un buio fatto di niente […]

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Liebeslauf

nach Jacques  Prévert Pour toi mon amour Liebeslauf (nach Pour toi mon amour) Im funkelnden Himmel der Vögel hat dich ein flüsternder Flügel in mein Herz getragen. Im duftenden Garten der Erde hat mich der Atem des Weißdorns mit deiner Liebe umhaucht. Im Stachelgestrüpp unseres Nestes hat sich eine Dornenkette um dein Herz gelegt. Zwischen den […]

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Antikriegsgedichte von Jacques Prévert

Zeitlebens hat Jacques Prévert sich gegen eine Art von Religionsausübung gewandt, bei der die Religion dazu genutzt wird, die Menschen zur blinden Unterordnung unter Autoritäten anzuhalten. Besonders hart geht er mit dem ideologischen Einsatz der Religion dort ins Gericht, wo damit der Krieg legitimiert wird. Nicht nur habe man den Soldaten in den Schützengräben stets […]

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Kapitalismus- und Kirchenkritik in den Gedichten Jacques Préverts

Die kapitalismuskritischen Elemente im Werk Préverts haben ihre Wurzeln in seiner Zusammenarbeit mit der Groupe Octobre. Dabei handelte es sich um eine den Kommunisten nahe stehende Theatergruppe, die streikende Arbeiter mit Auftritten vor Ort in ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und gerechtere Entlohnung unterstützte. Von den Texten, die Prévert zwischen 1932 und 1936, dem Auflösungsjahr […]

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Der Poet mit dem Kinderblick

Kindheit und Schule in der Dichtung Jacques Préverts Bei einem Blick auf die Biographie des am 4. Februar 1900 in Neuilly-sur-Seine geborenen und am 11. April 1977 in Omonville-la-Petite verstorbenen Jacques Prévert wäre manch einer wohl geneigt zu sagen, dass diesem Autor das Dichten nicht gerade in die Wiege gelegt worden ist. Sein Vater musste […]

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Ein Winterlied von Walther von der Vogelweide

mit einer Vertonung von Qntal Der Winter, den wir heute in unseren Weihnachtsliedern als „winter wonderland“ verkitschen, war früher ein Synonym für Naturkatastrophen und Hungersnöte. Am naheliegendsten erscheint demnach eine Thematisierung des Winters, in der dieser mit einer lebensfeindlichen Umwelt assoziiert wird. Genau dies ist auch der Grundton in den meisten älteren Volksliedern, wie etwa […]

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Texte ÜBER Literatur

Hier ein paar Links für Menschen, die auch etwas ÜBER die Literatur lesen möchte. Diese Essays sind auf rotherbaron erschienen. Gruppe 47: Die Keimzelle des deutschen Literaturbetriebs Realismus in der deutschen Nachkriegsliteratur des 20. Jahrhunderts Das Russlandbild in der deutschen Literatur Existenzialismus in den Romanen von Max Frisch Das Geistesprodukt in der digitalen Welt André […]

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Nachdichtung: Promenade sentimentale von Paul Verlaine

Nebliger Weg Der Abend sandte sein letztes, schleichendes Licht, und im Winde wiegten sich Seerosen bleich; die leuchteten hell zwischen Schilfgräsern dicht, leuchteten traurig über dem schweigenden Teich. Durchs Labyrinth der Weiden schweift‘ ich, verwaist in heillosem Schmerz, den der Nebel gebar, der aus den Wassern aufstieg, ein Geist, wehklagend schrill wie der Enten Schar, […]

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